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24 – Du hesch usgseh als hättsch 5 Johr nid gschlofe

24 – Du hesch usgseh als hättsch 5 Johr nid gschlofe

45m 29s

Es ist passiert: Das ehemalige G&G-Team hat sein feuchtfröhliches Wiedersehens-Weekend am Vierwaldstättersee gefeiert.
Michel erinnert sich an die Afterparty in seinem Hotelzimmer – und an den anschliessenden Rüffel vom General Manager.
Jenny hingegen fühlt sich momentan wie eine maximal 23-jährige Tellerjongleurin im Zirkus und bricht einmal mehr eine Lanze für die vierte Gewalt.
Happy 1. Advent, ihr Perlen – und viel Spass beim Zuhören!

23 – Ich vergiss nie me, wie sie gschroue het

23 – Ich vergiss nie me, wie sie gschroue het

57m 8s

Was ist denn hier los? In der neuen Folge wagen sich eure Moderationsdüsen an die grossen Fragen des Lebens: Wann kamst du das erste Mal mit dem Tod in Berührung? Und was bedeutet eigentlich Männlichkeit?
Jenny erinnert sich zudem an ihre ersten „Nachbarn“ in der Weltmetropole Zürich – die Kühe. Während Michel gesteht, dass er seine erste Wohnung beinahe in die Luft gesprengt hätte.
Ein buntes Potpourri der Unterhaltung – voilà!

22 – Die het mer fadegrad eis is Gsicht ghaue

22 – Die het mer fadegrad eis is Gsicht ghaue

51m 39s

Nach einer Woche Pause (SORRY!) sind eure Moderationsdüsen wieder zurück am Mikro – und es gibt einiges aufzuarbeiten.
Michel hat seine Theaterpremiere hinter sich, und Jenny weiss jetzt offiziell: Sie erkennt ihn allein am Räuspern.
Ausserdem klären die zwei, ob die Kelly Family nicht doch noch ein Mitglied mit Blockflöte hätte brauchen können – und warum man manchmal völlig ungeplant auch privat Interviews führt.

21 – Fascht wär die ganz Hütte abgfacklet

21 – Fascht wär die ganz Hütte abgfacklet

52m 30s

Eure Moderationsdüsen sprechen über die herausfordernde Zeit nach der Geburt eines Kindes – zwischen Schlafmangel, Glücksgefühlen und dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Ausserdem: Michel hat endlich sein Drehbuch fürs Theaterstück bekommen! Die Vorfreude ist gross, aber auch Selbstzweifel machen sich breit.
Bei Jenny wird’s zwischendurch brenzlig – fast hätte sie die Bude abgefackelt! Und Michel? Der muss in den Nothelferkurs. Und für alle Kinofans: Wir haben Kinotickets und einen brandheissen Filmtipp für euch – also unbedingt reinhören!

20 – Mit ufgspreizte Auge isch si dörte gläge

20 – Mit ufgspreizte Auge isch si dörte gläge

44m 12s

Michel hatte sein erstes Mal – also sein erstes Mal alleine im Kino. Damit zeigte er deutlich mehr Eigeninitiative als beim legendären Thermalbad-Malheur mit seiner Mutter. Apropos Mutter: Jenny hat nächtliche Online-Shopping-Aktivitäten an sich entdeckt – und eine neue Faszination für die irische Sängerin Enya. Ob sie wohl auch mit zwölf Katzen in einem Schloss leben sollte?

19 – Und dänn hett die eus agschroue

19 – Und dänn hett die eus agschroue

48m 28s

Michel, die Weltenbummler-Perle, war in letzter Zeit so viel unterwegs, dass er nicht nur im TGV angeschrien wurde, sondern mittlerweile sogar vergessen hat, was er sich einst tätowieren liess.
Jenny hingegen – zweiter Vorname: „wund“ – kämpft weiter mit Schlafmangel, hat sich dafür aber intensiv mit Victoria Beckham beschäftigt und freut sich über Michels mitgebrachte Anekdoten aus fernen Ländern.

18 – Das sin Bilder, wome nid vergisst

18 – Das sin Bilder, wome nid vergisst

50m 4s

Jenny kämpft mit Schlafmangel und steckt mitten im Still- und Windelmarathon – also muss für diese Folge eine würdige Vertretung her. Eine Perle der Schweizer Showbranche, mit ähnlichem Dialekt, selbst Mutter – und ohnehin eine echte Berühmtheit in diesem Podcast!
Warum Michel mit einer Tüte Schokobons anreist und wie persönlich (und tiefgründig!) dieses Gespräch wird, hört ihr jetzt in Folge 18.

17 – Sache fön ah und si höre wider uf

17 – Sache fön ah und si höre wider uf

42m 51s

Eure liebsten Moderationsdüsen stellen sich endlich wieder einmal euren Fragen – und das sogar zum allerersten Mal vor Live-Publikum. Zugegebenermassen eher unfreiwillig.
Michel berichtet, wie sein grosses Bühnendebüt langsam Gestalt annimmt, während er ungläubig staunt, dass Jenny einst mit dem Rucksack durch Südamerika tourte – und als Souvenir nicht etwa einen Poncho, sondern gleich ein Tattoo mit nach Hause brachte.

16 – Ich ha wörklich so es schlächts Gwüsse

16 – Ich ha wörklich so es schlächts Gwüsse

44m 2s

O’zapft is! Doch statt auf die Wiesn stürmt Michel – leicht überfordert mit seinem Schuhproblem – auf den Flohmarkt in Zürich. Jenny hingegen bricht eine Lanze für den ausgedehnten Brunch und fragt sich: Sind wir etwa schon alt? Und die Erkenntnis der Woche: Die Welt ist klein – und man kennt sich.

15 – Ich ha no Angst gha, mir stärbed

15 – Ich ha no Angst gha, mir stärbed

45m 2s

Jenny blickt besorgt auf die aktuellen Entwicklungen in den USA und fragt sich: War’s das etwa schon mit dem «Land of the Free“? Michel ist zurück aus dem Big Apple, berichtet von einer beinahe-Nahtoderfahrung im Helikopter – und von seiner ziemlich mageren Promi-Ausbeute trotz Fashion Week. Zum Schluss wird noch geschwärmt: von Kürbissuppen, riesigen Hunden und der schnellsten Bernerin der Welt.