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34 – Ich ha mol e Grossmuetter entführt

34 – Ich ha mol e Grossmuetter entführt

49m 57s

Eure Moderationsdüsen sind nach einer Mini-Pause zurück! Michel hat in der Zwischenzeit nicht nur viel Theater gespielt, sondern auch gleich noch ein Leben gerettet.
Und Jenny? Die wünscht sich sehnlichst, dass das angekündigte Fire Horse endlich losgaloppiert. Stattdessen küsste ihr Snowboard kürzlich die Heckscheibe ihres Autos – und auch sonst will gerade vieles nicht so recht klappen.
Also erinnern sich die beiden lieber daran, wie Jenny einst eine Grossmutter entführt hatte – mit den besten Absichten, versteht sich!

33 – Ich möcht nid go arschchrüche

33 – Ich möcht nid go arschchrüche

49m 30s

Michel hat seine Haare am falschen Tag gewaschen – das war’s dann wohl mit dem Glück im Jahr des feurigen Pferdes … schade eigentlich. Denn eure Moderationsdüsen haben Grosses vor und könnten Fortunas Zuwendung gut gebrauchen: Aus «B&B fortgsetzt» wird am 23. April nämlich «B&B usgsetzt» – das grosse Perlentreffen in der Wellnesstherme Fortyseven in Baden.
Die Vorfreude ist riesig!

Alle Infos und Tickets gibt es hier:
https://shop.fortyseven.ch/access-passes/category/?templates=5712

Und dann sind die beiden auch noch für den Publikumspreis an den Swiss Podcast Awards nominiert und auf die Unterstützung von euch Perlitos und Perlitas angewiesen.
Voten kann man hier:
https://de.surveymonkey.com/r/7XH2QTT

Danke...

32 – Mer zuckts Aug vor luter Cringe

32 – Mer zuckts Aug vor luter Cringe

38m 52s

Jenny kommt frisch und entspannt aus einer Yoga-Session, verteidigt (zu Recht!) alle Mütter im ÖV, gerät an eine Mountainbikerin mit Pisslaune und zelebriert genüsslich das Drama rund um die Olympischen Spiele. Michel hingegen erzählt von seinem Interview mit Amy Macdonald und warum er dafür einen ziemlich ausgeklügelten Masterplan brauchte, damit das Gespräch überhaupt zustande kam. Und dann wäre da noch sein Auftritt an der Fasnacht. Im Schneewittchen-Kostüm. Hinter der Bar.
Mit abruptem Ende.

31 – Ich bi in Träne ufglöst dörte ghocket

31 – Ich bi in Träne ufglöst dörte ghocket

51m 11s

Die KW 6 ist besonders schlimm, findet Michel, der sich mit seinem Muskelkater in den Armen fühlt wie ein kleiner „Tynannosaurus Rex“ (alles klar). Trotz übler Grundvoraussetzungen nimmt die Folge schnell Fahrt auf. Jenny ist nämlich zurück im Berufsleben und hatte bei ihrem ersten Job nach der Babypause lediglich mit Müdigkeit zu kämpfen.
Michel kämpft indessen höchstens mit Maja Zivadinovic – und zwar darum, wer in Sachen „Ewigi Liebi“ der grössere Wiederholungstäter ist.
Ausserdem: Was ist da eigentlich in Norwegen los? Bei den Royals brennt die Hütte – und zwar zu Recht!

30 – Är het mit sine böse Geister z kämpfe gha

30 – Är het mit sine böse Geister z kämpfe gha

46m 45s

Nimm das! Oder besser: Take That! Die Boyband der Neunziger liefert gerade reichlich Stoff für eine ausgedehnte Diskussion rund um Boybands. Michel entpuppt sich dabei als kleiner Groupie, während Jenny in Erinnerungen an ihre Vergangenheit als Backgroundtänzerin schwelgt.
Ausserdem beschäftigt der Fall Sanija Ameti die beiden Moderationsdüsen – insbesondere die Beobachtung, dass Frauen in der Öffentlichkeit oft mit anderen Ellen gemessen werden.

Viel Spass bei der 30. Folge!

29 – Ich ha s'Glück usegforderet

29 – Ich ha s'Glück usegforderet

50m 5s

Eure zwei liebsten Moderationsdüsen sind zurück aus Paris und Wengen und treffen sich in Jennys Stube zum grossen Debriefing der jüngsten Ereignisse.
Warum sich Karin Keller-Sutter nach Trumps Rede erst mal eine Portion Pommes gönnte.
Weshalb die Britinnen und Briten Posh Spice mitten im Familiendrama an die Spitze der Charts hievten.
Was es mit dem grossen Schweigen der Journalistinnen und Journalisten auf sich hat.
Und welches spezielle "Souvenir" Jenny aus der französischen Hauptstadt mitgebracht hat.
Alles ganz kompakt – hier in Folge 29.

28 – ChatGPT het mir no zwöi Mönet geh

28 – ChatGPT het mir no zwöi Mönet geh

52m 32s

Eure Moderationsdüsen sind endlich zurück an den Podcast-Mikrofonen – und teilen ihre jüngsten Erlebnisse. Aber zuerst einmal: Happy New Year, ihr Perlen! (Darf man das eigentlich noch?)
Jenny erzählt, warum ihr Versuch, am kulturellen Leben teilzuhaben, kläglich scheiterte – und katapultiert sich zurück ins Jahr 2016. Damals hatte Michel noch dünne Beine und Angst vor der Drei auf dem Rücken.
Im Hier und Jetzt beschäftigen ihn dafür eine angeschlagene Stimme und die Frage, ob man sich wirklich 250 Namen merken kann. Viel Spass bei Folge 28!

27 – Es sell eifach flutsche

27 – Es sell eifach flutsche

47m 6s

Das ist sie: die letzte Folge vor der Weihnachtspause – und Michel hat natürlich seine Blockflöte vergessen. Jenny ist enttäuscht und wird gleich auch noch mit ihren bösesten Hater-Kommentaren konfrontiert.
Eure Moderationsdüsen lassen das wohl aufwühlendste Jahr seit Langem noch einmal Revue passieren. Darauf gibt’s erst mal eine Brennnessel – und dann schöne Festtage, ihr Perlen, einen guten Flutsch ins neue Jahr und natürlich WELTFRIEDEN!

26 – Du bisch so dumm wienen Mischthuufe!

26 – Du bisch so dumm wienen Mischthuufe!

47m 43s

Eure Moderationsdüsen zelebrieren die besinnliche Jahreszeit: Jenny singt dänische Weihnachtslieder und sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Michel hingegen erinnert sich an einen Heiligabend an der Zürcher Langstrasse – und an den unerhörten Samichlaus mit Judo-Skills.
In diesem Sinne: Oh du Fröhliche – mit der neusten Podcast-Folge, ihr Perlen!

25 – De Samichlaus het mir e Mail gschribe

25 – De Samichlaus het mir e Mail gschribe

47m 19s

Die besinnliche Vorweihnachtszeit ist offiziell eingeläutet. Denn: Jenny hat eine E-Mail aus dem Schwarzwald erhalten – und fühlt sich prompt wieder wie ein kleines Kind.
Michel träumt derweil von einem Aufenthalt im renommierten Palace Hotel in Gstaad. Laut einer TV-Doku ein wahrhaft magischer Ort, an dem Hunde Kaviar essen und ein Harfenspieler auch mal per Helikopter auf den Berg geflogen wird. Happy 2. Advent, ihr Perlen!