47 – Es isch eifach würklich so unhöflich

Shownotes

Weil ein neuer Scary Movie ins Kino kommt, wird es nostalgisch. Michel kennt die Filme quasi auswendig. Jenny kennt vor allem den Anfang. Die ersten zwei Minuten, um genau zu sein.

Ausserdem geht es um die Menschen, die uns den entscheidenden Schupf gegeben haben. Die, die gesagt haben: «Du kannst das!» Bei Jenny war es eine Lehrerin. Bei Michel die Lehrmeisterin, die sich von einer 2 in Mathe nicht beeindrucken liess.
Dazu: ein Casino-Talk mit Emil Steinberger, der plötzlich von einer Person gecrasht wird, die offensichtlich ihren eigenen Plan hatte. Ausserdem: Turnschuhe auf der Autobahn und wir haben eine Geschenk für euch. Reinhören lohnt sich also bis ganz zum Schluss.

Ein Thema, das uns ebenfalls beschäftigt: Wir sprechen über einen weiteren erschütternden Fall von Femizid. Den in der Folge erwähnten Link mit Informationen und Hilfsangeboten findet ihr hier:
https://www.frauenhaeuser.ch/de

Uns findet ihr auch auf Instagram:
@michelbirri
@jenniferbosshard

Abo, Sterne und Kommentare sind wie immer sehr willkommen. ❤️

Transkript anzeigen

00:00:00: Was schaust du?

00:00:00: Ich habe

00:00:01: eine Geschichte für dich.

00:00:03: Also ein Szenario und ich würde gerne wissen, was du glaubst, was die Geschichte hinter ist.

00:00:07: Ja!

00:00:07: Also... ...ich bin ja mit dem Auto hierhin gefahren.

00:00:10: Wir sind da zu Baden wieder bei mir?

00:00:11: Genau,

00:00:12: richtig.

00:00:12: Und

00:00:13: dann bin ich gefahren und dann sehe ich plötzlich eine Schuhe auf der Autobahn.

00:00:18: Also eine Adidas Sneaker.

00:00:19: Ja das gibt es immer mal

00:00:20: wieder.

00:00:20: Gut, und dann fahre ich weiter und etwa eine Kilometer weiter ist der zweite Schuh.

00:00:25: Das ist genau das gleiche Modell.

00:00:27: Also wie, wie passiert das?

00:00:29: Und dann

00:00:30: bist du noch Kilometer weiter gefahren und hast den Menschen zuhörertürt

00:00:32: gelegen oder was?

00:00:33: Nein, dazu glück nicht!

00:00:34: Einfach zwei Schuhe.

00:00:35: Zwei paar Schuhen auf der Autobahn.

00:00:37: Ja, da habe ich mich ja regelmäßig gefragt, wo ich noch Auto gefahren bin oder wo ich selbst als Autor gehe.

00:00:41: Ist ja jenseit keine Ahnung, wie die hier drauf kommen.

00:00:44: Aber

00:00:45: was muss passieren?

00:00:46: Ist dir jemand hässig und schmeißt seine Schuwen aus dem Fenster oder macht irgendetwas teuren aus und kenne beide raus?

00:00:51: Oder wie passiert es?

00:00:52: Oder

00:00:52: denkst du,

00:00:55: hey... und dann geht das auch von den Kets-Zügen

00:00:58: ab.

00:00:58: Dort haben wir gesagt, dass die tote Grossmutterlite drin

00:01:00: ist?

00:01:01: Ja, aber vielleicht ein paar Schuhe halten.

00:01:03: Vielleicht hatten sie einfach Uhrhuren in den Krach.

00:01:05: Dann hat er einen dermassenen Käsefüß gefunden ... Jetzt zieht ihn auf die Schuhen ab!

00:01:09: Und danach schmeißt er aus dem Fenster der ersten Schuwe.

00:01:13: Das stinkt

00:01:14: immer noch!

00:01:15: Ein Kilometer weiter vorne!

00:01:18: Doppel oder

00:01:19: zweit noch!

00:01:19: Ich habe genau das gefragt wie diese Kleidungsstücke herkommen.

00:01:24: Es

00:01:25: ist wirklich ein Mysterium.

00:01:26: Vielleicht ist das auch eine Art Kommunikationsform, die wir nicht wissen oder kennen.

00:01:32: Das gibt es doch in den USA.

00:01:34: Aber ich habe immer so einen Reis gemacht in Südamerika und da hat es ganz oft oben auf der Stromkabel ein Bähleschuh gehabt, was drüber ging.

00:01:46: Dann haben wir uns immer gesagt, dass es ein Zeichen dafür ist, dass hier mit Rogen teilt wird.

00:01:53: Ich weiss es nicht.

00:01:54: Aber das ist vielleicht so etwas.

00:01:58: Das Zeichen?

00:01:59: Ein Kilometer noch bis zu den nächsten Herausforderungen, dann gibt's irgendwie ein Gramm Koks.

00:02:04: Ich weisse es nicht!

00:02:05: Also falls es einfach weiss, wieso etwas passieren könnte, wenn es schon mal passiert ist...

00:02:09: Gehen wir uns verscheinet?

00:02:10: Auf jeden Fall.

00:02:13: Und mit dieser Wahnsinnung.

00:02:14: Wichtige Geschichte steigen wie in Podcasts.

00:02:16: Machen wir!

00:02:23: Das ist der Podcast von Jennifer Bossard und Michelle Biri.

00:02:33: Hallo Perlen!

00:02:35: Ich möchte noch etwas sagen, bevor wir weitermachen.

00:02:38: Heute lohnt es sich, bis zum Schluss daran zu bleiben.

00:02:42: Korrekt.

00:02:43: Wir haben hier ein kleines Geschenk, den man heute schon ausgehauen darf.

00:02:48: Also entweder lassen Sie ihn jetzt durch oder ihr spulen einfach bis zum Ende des Schlosses.

00:02:52: Aber das wäre natürlich schon schön, wenn er die ganze Zeit wieder losläuft.

00:02:55: Definitiv.

00:02:56: Man hat so viele Sachen zu besprechen...

00:02:58: Ich habe mal wieder Notizen gemacht und hoffe, ich palte den Überblick.

00:03:01: Ich würde gerne mit der Geschichte einsteigen von einer wunderschönen Begegnung, die ich diese Woche hatte... ...mit einem Perlen.

00:03:08: Es gibt immer wieder Leute, die kommen und sagen, wir lassen euch einen Podcast.

00:03:11: Diese Woche bin ich... Ich war in der Physio.

00:03:15: Der Wassermuskul-Kater ist immer noch ... Machst

00:03:16: du das eigentlich regelmäßig?

00:03:18: Einmal im Monat.

00:03:19: Jetzt geht es gerade darum, ich leere Gumpen.

00:03:26: Es geht darum, mein grosser Ziel ist schon, dass ich im Winter wieder als Nachbarn fahre und gut sein kann, damit wir einen kleinen Hüpfer machen müssen, wenn wir über ein Hügel rüberfahren wollen.

00:03:37: auf so einen Kisten rumgekommen.

00:03:40: Und das ist im Fall hoher Anstrengung.

00:03:42: Ich glaube nicht, okay?

00:03:43: Und ich spüre es seit etwa zwei Tagen in der Hinderschenkel-, Oberschenkel- und Mittelschenkel, einfach in der

00:03:51: Schenkelregion.

00:03:52: Genau!

00:03:52: Danach habe ich Physiokapien, nachher haben wir noch Geschwindszeiten, zum Mittagessen, bei einer Bäckerei vorausgekockt, da haben wir dort etwas bestellt, noch etwas geschaffen nebenbei, Moderationen geschrieben für ein Event, den ich nächste Woche habe.

00:04:04: Irgendwann kommt eine Frau und sagt ... Ah!

00:04:07: Der Hebiere!

00:04:08: Und ich so... Ja.

00:04:10: Und dann ist sie aber hergekackt, weil ihr Mann hat dort schon auf sie gewartet und er sagte, ich lasse euch ein Podcast.

00:04:16: Ich habe in einer Folge mal gehört, dass du es gerne hast wenn du angesprochen wirst und quasi Leute mit dir ins Gespräch kommen.

00:04:22: Und da haben wir mega ein schönes Gespräch gehabt.

00:04:25: Man hat sich etwa drei Viertelstunden miteinander geredet und erzählt, dass sie im Aussedienst für Zahnärzte und Zahnartstechnikerinnen und Techniker arbeiten.

00:04:35: Darum es auch in der ganzen Schweiz unterwegs ist.

00:04:39: sind.

00:04:39: Mega schön!

00:04:40: Sie

00:04:41: hat eine sehr lustige Geschichte erzählt und ich habe gerade das zu denken, was ich vorhin gesehen habe vom Event, den du gestern moderiert hast mit dem Bassian Baker zusammen.

00:04:50: Sie hatte einen Sohn und der Sohn war schon in einer Hochzeit in Berlin.

00:04:54: Also der Sohne lebt in Berlin, arbeitet dort und ist eingeladen gewesen von einem anderen Schweizer Musiker, der Kürat hat im Berlin.

00:05:01: Und dann ist er neben dem Bassion Baker gekommen, aber kein Plan hatte, wer er ist... Und sie kamen dann in das Gespräch.

00:05:07: Dann hat Baker den Sohn unserer Perle gefragt, was machst du im Leben?

00:05:12: Hatte sich ein Gerät miteinander und fragte irgendwann der Sohn der Perle.

00:05:15: Und was machst denn

00:05:16: du?!

00:05:17: Und dann mussten alle irgendeinen Sommer mega lachen!

00:05:20: Und dann, was hat

00:05:21: er gesagt?

00:05:21: Er macht Musik.

00:05:22: Ich bin famos in der Schweiz!

00:05:24: In der Schütze werde ich famos.

00:05:25: Der lebt schon sehr lange in Berlin und deshalb kennt er halt so die Sächter

00:05:29: wo.

00:05:29: man kenne ihn.

00:05:29: Ist das Fass ja ein Bögen, das sich dreitausig Jahre Musik macht an ihm vorbeigegangenen?

00:05:32: Genau aber jetzt weiss es.

00:05:34: Ja... Auf jeden Fall liebe Grüße an diese Perlen.

00:05:36: Ich habe ihr gesagt, ich werde die Geschichte natürlich erzählen.

00:05:39: Sehr schön.

00:05:40: Ich hab gestern auch eine Perle angetroffen, eben an dem Event, den du gerade gesprochen hast Und sie hat gesagt, sie lasse sehr gerne unseren Podcast.

00:05:48: Das freut mich einfach.

00:05:49: Wieso ist das immer so schön?

00:05:50: Wenn plötzlich Leute zu dir kommen und du hast durch den Podcast schon eine Verbindung.

00:05:54: Mega!

00:05:55: Du kannst nicht

00:05:55: so anknüpfen...

00:05:56: Sie hat dann Fragen gestellt und sagt, das weiss ich eigentlich schon.

00:06:01: Hast du schon verzapft?

00:06:02: Es ist wirklich so ein Beziehung, in dem man das Gefühl kennt sich schon länger.

00:06:07: oder werdet ihr die Person, die der Podcast lasst, das Gefühl erkennt?

00:06:12: Das ist auch ein Stück weit irgendwo ... Ich finde es schon lustig, dass man wartet manchmal wie eine Serie auf die nächste Folge, weil sie wissen, wie es weitergeht.

00:06:22: Das ist sehr schön zu hören!

00:06:23: Vielleicht

00:06:23: müssen wir so besser cheese machen?

00:06:26: Ich muss Geschichten anziehen... Und

00:06:28: so geht's nächste Woche weiter!

00:06:30: Und dann machen wir das ganz klar.

00:06:35: Da kann ich es einfach gegen den Forts.

00:06:39: Nein, das habe ich auch mal gekasset mit der Serie.

00:06:41: So wie geht's denn?

00:06:41: Das sind gute

00:06:42: Zeitgeschäfte.

00:06:43: Aber die waren Meister im Tee.

00:06:46: Das

00:06:47: war

00:06:47: krass!

00:06:48: Also erzähl von deinem Event.

00:06:51: Ich habe gestern den Swiss Hospitality Awards moderiert.

00:06:54: zum allerersten Mal stattgefunden, in Bern.

00:06:57: Und da wurden quasi Häuser ausgezeichnet ... Hotels und Hostels, die in ihrem Bereich etwas Außergewöhnliches geleistet haben.

00:07:09: Unter anderem ging ein Preis an die Esther Bellwald unter Lukas Kalbermatt.

00:07:14: Das ist vielleicht mitgekriegt.

00:07:15: Sie haben

00:07:17: ... Rolies

00:07:18: und ... Platten.

00:07:20: Genau,

00:07:20: und Lukas Kalbermann, sein Hotel wurde verschüttet durch den Bergsturz.

00:07:27: Und die beiden haben nach einem neuen Hotel aufgebaut in der kürzesten Zeit, wie sie gefunden haben, wenn sie etwas beisteuern können oder dann sind es Bete für die Leute, die gehen helfen und wiederauf bauen.

00:07:38: Sie haben ein Hotel geschaffen, das heisst Momentum.

00:07:42: Das ist mit einem Pri-Shack Tzumi auszeichnet worden.

00:07:45: Und das ist mega emotional ... die zwei, wie sie erzählt haben, was ihnen in dieser Zeit Hoffnung gegeben hat und wie viel Unterstützung sie erfahren hat von Leuten aus der Branche.

00:07:55: Das ist ein Stand-in für diese beiden.

00:07:57: Es war wirklich mega emotional.

00:07:59: Und ich weiss, dass das auch schon mal passiert.

00:08:01: Dass du so berührt bist von etwasem aber du bist in deiner Funktion als Moderationsperson verpflichtet, professionell zu sein.

00:08:08: Ich habe für mich eine tolle Zusammenreise, dass ich nicht einfach losflenne!

00:08:12: Wie sie brüht es sich jetzt wirklich sehr dran in den Augen.

00:08:16: Ich war dort und musste das Interview bewerben.

00:08:21: Es war auch emotional betroffen, erst mal bei der Standing Ovation in diesem Moment.

00:08:28: Und die ganze geballte Branche oder alle Hotelliers waren vor Ort.

00:08:34: Da zeigten wir fest, wie sie dorthin arbeiten und den Projekt stehen.

00:08:38: Ich muss nach fünf Minuten Interview machen, professionell bleiben bis ich durchschnauben kann.

00:08:44: Es war wirklich mega schön gewesen als einer der grossen Highlights.

00:08:48: Das finde ich sehr schön wenn man das kann.

00:08:50: Wir sind ja auch keine Maschinen oder Roboter.

00:08:53: Aber es hat jetzt auch bei niemandem geholfen, wenn ich dort auch noch davon losflinne.

00:08:56: Du musst nicht gerade mit Krampf

00:08:58: überkommen aber so ein bisschen Anteil habe ich trotzdem zu sagen und wenn's dann halt mal eine Träder ist, dass er so was, den ist halt einfach so.

00:09:05: Das stimmt, das stimmt.

00:09:06: Das macht die auch irgendwie durch menschlich?

00:09:09: Nein, aber das ist ein großes Heilungshilfe

00:09:13: für mich persönlich.

00:09:14: Sie haben das Hotel in einem Nachbarndorf wieder aufgebaut?

00:09:17: Nein, dort vor

00:09:18: Ort.

00:09:19: Dann sind die Leute, die ihr Haus verloren haben ...

00:09:23: Nein, v.a.

00:09:23: Menschen, bei denen sie helfen können.

00:09:25: Ich finde, da steht jetzt die ganze Zeit die Bauarbeit.

00:09:28: Da gehen die Leute nach Hause und bauen wieder auf.

00:09:33: Für diese Leute hat sich das errichtet.

00:09:36: Das ist ein sehr grosses Herzens- und Hoffnungsprojekt.

00:09:42: Wahnsinnig schön, das zu sehen.

00:09:45: Und ich habe nicht erwartet, dass es so viele Emotionen gibt für diese süße Aspitalität.

00:09:51: Das und eben das zweite Highlight war ... Ich durfte eine Co-Moderation mit Bastian Beike machen.

00:09:58: Aber ich hatte das schon sehr lange zugesagt.

00:10:02: So kurz vorhin dachte ich, das wird sicher noch speziell, weil er hat das noch nie gemacht.

00:10:06: Also er hat ja noch nie moderiert!

00:10:08: Klar, er hat auch musikalisch beigestuert.

00:10:11: Er hat auch zwei Songs performt und so.

00:10:13: Ich wusste nicht, wie wir hier harmonieren werden.

00:10:15: Wir haben ja schon ein paar Mal über Doppelmoderationen geredet...

00:10:17: Mega schwierig!

00:10:18: ...und dass man doch sehr wohlwollend miteinander sein muss.

00:10:22: Und du

00:10:22: musst auch etwas verstehen, wie der Ticket arbeitet?

00:10:29: Genau.

00:10:30: Was ich finde, was wichtig ist, ist, dass es keine klare Rolle verteilt gibt.

00:10:35: Das war super, weil er wirklich Ich habe das Dromo abgeholt, er hat den Charme und auch das Unperfekte mitgebracht.

00:10:43: Und natürlich der Entertainen.

00:10:45: Und ich konnte die professionelle Moderationsthüse sein.

00:10:49: Du bist der Moderationspass-Hard gewesen!

00:10:51: Weil man glückte an alle Ereiche... Ah, wir haben die richtigen Momente!

00:10:56: Du warst eigentlich Hirting, wo du ein Schöpfchen wieder unter Kontrolle gebracht hast.

00:11:01: Aber

00:11:01: es hat super funktioniert und es hat mega viel Spaß gemacht.

00:11:05: Ich bin total beflügelt nach Hause gegangen und habe megafest gefreut, dass das so ... Das war meine letzte Moderation bevor ich einen Sommerbreak hatte.

00:11:14: Im Sommer läuft eventuell nicht wahnsinnig viel.

00:11:17: Jetzt habe ich mir herausgenommen, dass ich jetzt Pauseneileg mit großen Moderationsjobs einlegte.

00:11:23: Dann bin ich noch in Summermodus gesteppt, wie ich es angekündigt habe.

00:11:27: Und die Wache ist vorbei!

00:11:30: Ich verpisse mich für den Moment.

00:11:34: Aber er kommt wieder ganz sicher.

00:11:36: Und es ist auch etwas angenehmer in meiner Wohnung, wenn wir zurückdenken an die Aggregatszustand der letzten Wochen, bei denen wir aufgenommen haben und wir fast verlaufen sind ... Ich konnte

00:11:46: keine klare Gedanken fassen.

00:11:48: Die Folge los war ziemlich lustig, aber auch wirklich ein bisschen.

00:11:53: Es kam ein Brainfarm nach Mandrich.

00:11:56: Aber das war der Heizverschuldung.

00:11:58: Das ist eins und zweit, was ich auch noch hatte.

00:12:01: Das war letzte Woche mittlerweile schon eine Woche.

00:12:04: Du warst dort dabei?

00:12:04: Ja!

00:12:05: Es war ein Casino-Taxi mit Emil Steinbeger und Nietzsche Steinbeiger.

00:12:10: Und es war so schön.

00:12:12: Es

00:12:12: war so ein schöner

00:12:13: Abo.

00:12:15: als Bachu an ihrem siebenundzwanzigsten Hochzeitstag und haben sich extra Zeit genommen, quasi in diesem Rahmen mit uns das zu feiern.

00:12:23: Und über ihre Beziehung zu reden natürlich auch etwas zu schaffen vom Emil aber einfach so ein bisschen wie Sie sich gegenseitig stützen und wie Sie gegenseitung durchs Leben gehen.

00:12:32: Ich habe es mega schön gefunden, wie die miteinander sind.

00:12:36: Und ich habe so viel irgendwie mitgenommen.

00:12:38: Aber ich fand dann auch, dass ... Ich hoffe, ich kann das spüte auch mal so.

00:12:42: Und einen Moment hat's gegeben.

00:12:44: Ich würde gerne darüber reden.

00:12:46: Wie nennt man die Leute, die so eine Veranstaltung stören?

00:12:49: So ein Crasher... Hekler

00:12:52: oder so heisst das Tegel.

00:12:53: Das sind Blitzer!

00:12:55: Nein,

00:12:55: Blitzer ist gut bei Dankmixing Aber du weißt welcher Moment du

00:12:59: meinst.

00:13:00: Bitte

00:13:00: aus deiner Perspektive.

00:13:02: Du, das bitte schnell erzählen.

00:13:03: Genau,

00:13:04: ich möchte auch noch dir ein Kompliment machen.

00:13:05: Es war wirklich so ein schönes Gespräch und ich bin einfach ... Ich weiss nicht wie lange wir geredet haben, etwa eineinhalb Stunden?

00:13:10: Und es hat zack gemacht und die andere halb Stunden sind durch gewesen weil die beiden und vor allem natürlich auch der Emil Sonne spannende Person ist und er hat so viel erlebt.

00:13:19: Der ist ja auch in den Jahre threeh neunzig, aber wirklich die Person hat so viele Sachen erlebt und ich dachte zum Teil Dürrkochen.

00:13:25: Und auch sie zwei sind, ich meine die sind in den siebenundzwanzig Jahren gehörten und du nimmst dann ab.

00:13:29: Die sind immer noch gleich verliebt wie am ersten Tag.

00:13:34: Ich glaube Sie haben ja selber gesagt, Sie haben in diesen sieben und zwanzig Jahre keinen einzigen Tag ohne einander verbracht.

00:13:40: Nein, also ich glaube Sie sagen an einer Hand kannst Du den Tag abziehen.

00:13:43: Das ist ja schon noch krass!

00:13:45: Ich gebe die Streiten auch nie.

00:13:46: Die haben es wirklich einfach gut.

00:13:47: Nein, ich

00:13:48: habe einen Verlassgefühl.

00:13:48: Dort herrscht einfach so eine Grundharmonie und sie haben so eine Liebe zunnannt aber auch zu den gleichen Sachen, was irgendwie ihr gerne im Leben habt.

00:13:56: Sie sind gern kreativ, sie sind gerne zusammen mulen und Ausstellungen besuchen.

00:14:00: Es gibt den gleichen Humor, das ich auch unglaublich wichtig finde, dass man über das gleiche lachen kann.

00:14:05: Genau.

00:14:06: Und es ist jemand mit mir geguckt, der lustig wie es auch den Podcast lasst.

00:14:09: Und sie hat dann irgendwann zu einer Kollegin gesagt, also das ist ja wirklich Arsch auf Eimer!

00:14:13: Auf jeden Fall ging der Tag langsam am Ende zu.

00:14:18: Dann habe ich schon in der Mitte gehockt vom Publikum und dann kam ein Typ von hinten mit einer Postiteche in die Hand.

00:14:30: Ich dachte, das gehört nicht zum Programm.

00:14:32: Das ist eine Überraschung für Emil oder für Emil und Nitschelt zu dem Hochzeitstag!

00:14:39: Und dann ist der Führer gelaufen und hat während des Läufers so einen roten Lohnnasen aufgesetzt.

00:14:43: Dann kam der Führer am Bühner an und ich habe immer noch gedacht – es gehört immer noch dazu – und ich sagte schon «Hallo?».

00:14:51: Was machst du da?

00:14:52: Du hast demil und Nitschell gefragt, ob ihr die Hüppe kennt.

00:14:55: Sie schüttelte beide in den Kopf und dachte, vielleicht hört er noch nichts dazu.

00:15:00: Ich hatte ihn gar nicht gesehen.

00:15:01: Er kam schon hinter mir.

00:15:04: Genau.

00:15:05: Dann habe ich

00:15:05: ihn angeschlichen.

00:15:06: Plötzlich fiel er an.

00:15:08: Ja, lieber Emil!

00:15:09: Irgendwie ... Das habe ich nicht mehr gehört.

00:15:13: Ich glaube, irgendetwas wollte losperformen und das Gefühl hatte jetzt ist der richtige Moment während des Tages.

00:15:20: Gerade über die Zukunftsplanung und Züge und Sachen erzählt ... Das habt ihr

00:15:25: einfach hier!

00:15:26: Irgendetwas.

00:15:28: Er hat einen Bostydest dabei gehabt, den er auf die Bühne geleckt hat.

00:15:32: Und ich war so kurz gewesen, dass ich etwas mitkriegte.

00:15:37: Ist das irgendwie so, ich habe die zwei angeschaut.

00:15:40: Die beiden haben nur den Kopf geschüttelt und dann wusste ich, dass sie etwas machen müssen.

00:15:44: Also wir sind bald fertig.

00:15:45: Sie können nachher gerne hier ihre Show machen aber jetzt im Moment sind wir am Tag.

00:15:50: Und jetzt wäre ich sehr froh wenn sie sich da empfehlen würden.

00:15:52: Dann ist er noch gegangen!

00:15:54: Er ist ein Paar gestanden.

00:15:54: Ja, er hat ihn aber gar nicht gepasst, dass ich ihm in seinem ... Ich muss auch immer

00:15:59: das sagen!

00:16:00: Du bist im Job gestohlen?

00:16:01: Was geht so durch den

00:16:02: Kopf?!

00:16:03: Weil es ist so unhöflich auf so vielen Ebenen... So unhöflig!

00:16:07: Ich finde es v.a.

00:16:07: auch irgendwie peinlich.

00:16:09: Dann einfach die schmützte Veranstaltung in der Trampi.

00:16:12: Hallo, da bin ich!

00:16:13: Nein!

00:16:14: Ah, aber ich muss noch so viel zu diesem Thema erzählen.

00:16:16: Auf jeden Fall hättet ihr doch dann diese Posti-Laschen einfach dort auf dieser Bühne liegen

00:16:19: lassen.

00:16:19: Stala!

00:16:20: Ich war wirklich nervös, weil ich so dachte ...

00:16:23: Unbeobachtet das ... Was ist

00:16:25: das?

00:16:25: Ich habe die ganze Zeit mit einem Auge in den Augen geschaut und dachte, was ist da drin?

00:16:29: Ich sah eine Dose.

00:16:30: Und ich dachte, es

00:16:31: ist jetzt irgendetwas

00:16:32: gefordert.

00:16:34: Es passiert etwas.

00:16:34: Aber siebenundzwanzig ist es hart zu sagen!

00:16:37: Ich habe dann mit all der Contenance, als ich im Körper gefunden habe, den Tag zum Ende gebracht.

00:16:45: Erst um dich zu machen, ist ein Security-Zeichen.

00:16:48: Die Tests sollen im Bauen sein, weil ich wirklich so gedacht habe... Das

00:16:52: wäre auch

00:16:54: ganz anders.

00:16:55: Gott sei froh.

00:16:56: ist es wirklich nur ein Mensch mit Aufmerksamkeit, Wunsch und nichts anderes.

00:17:05: Es waren irgendwelche Geschenke in diesem Sack drin.

00:17:08: Er kam auf jeden Fall nachher und hat sich entschuldigt und gesagt, er müsse das verstehen und sagen, wenn der deutsche Schauspielszenen macht man das manchmal?

00:17:17: Nein, Kollege!

00:17:19: Das machen wir

00:17:20: nicht.

00:17:20: Und

00:17:21: höflich auf allen Ebenen als Meeregegnüber, als Gastgeber oder selbstverständlich ... Vor allem die Innenzweige gegenüber, das machst du einfach nicht.

00:17:29: Und dann ist mir etwas aufgefallen, weil auch ... Man hat mir nachher gesagt von dem Casinium, den habe ich schon am Nachmittag angeguckt oder irgendwie am Tag vorhin probiert, Tickets per Telefon für den Hock zu bestellen.

00:17:39: Dann haben wir ihm gesagt, dass sie sich online kaufen können aber am Telefon halt nicht.

00:17:42: und dann war es ein Riesenzüge und so.

00:17:45: Ich dachte dann halt nichts Schlimmes dabei, aber das war eben der.

00:17:49: Der hat am Telefon gesagt, er sei ein alter Freund von Emil und sei ihm so wichtig dabei zu sein.

00:17:55: Und mir ist nachher aufgefallen ... Ich weiss nicht, ob es auch so ging ... Es gibt so viele Leute, die einen parasozialen Bezieh führen mit Emil Steinberger.

00:18:05: Sie haben das Gefühl, sie kennen ihn?

00:18:06: Ja und sie sind vielleicht einmal begegnet.

00:18:08: Irgendwann in den Seventgen oder in den Achtzigen an irgendeiner Veranstaltung.

00:18:13: Und Emil ist eine wahnsinnige höfliche Person.

00:18:16: Er nimmt sich Zeit.

00:18:17: Das hast du auch noch gesehen.

00:18:18: Ich habe alle Leute Zeit genommen.

00:18:19: Fötterlich gemacht und eben nochmal.

00:18:21: Der Mann ist dreieinundzig.

00:18:23: Und ich bin immer wieder gefragt ... ob das neu in Ordnung ist, ob wir das unterbinden sollen.

00:18:28: Sie haben mir gesagt, nein, das gehört dazu und versprochen sie auch nachher.

00:18:32: Ich fand es so beeindruckend, wie viele Zeit sie sich genommen haben für ihre Fans.

00:18:37: Und ich fand das wahnsinnig schön zum sehen.

00:18:41: Aber die Leute haben zum Teil wirklich ... Ich habe immer wieder im Security sagen müssen, gehen bitte dazwischen!

00:18:46: Die haben ihn angelangt, sie haben ihn zugewasselt.

00:18:48: Da ist so viel passiert.

00:18:51: Es ist doch okay, eine Person zu sagen, Das hat mir wahnsinnig viel bedeutet, was du geleistet hast im Verlauf deiner Karriere.

00:18:59: Das hat mich mehr resoniert und ... Aber man muss doch ein Gespür dafür haben,

00:19:04: wenn es zu viel

00:19:05: ist!

00:19:06: Wenn du einen Menschen auch viertelstunden lang belagert bist und du siehst hinten eine ganze Schlange und die musst ihr alle noch abarbeiten.

00:19:13: Entschuldigung, aber dann stimmt etwas nicht.

00:19:14: Aber die Leute haben wirklich keine Gefühle für das?

00:19:17: Nein!

00:19:17: Und dann habe ich noch ein Mail gekriegt nachher im Nachhinein von einem Typ, der sich beschwert hat darüber und gefunden hat, dass er einen Festakt aus diesem Event machen sollte.

00:19:26: Also mit irgendwie Anspruch auf Verwaltungsröte und Politiker und weiss ich was... ...mit Emil zurück in Luzern ist.

00:19:32: Also auch hätte es sich hier bloß Kabel gewünscht

00:19:34: oder...?

00:19:34: Ich muss sagen, Emil ist schon in Lutzern geboren.

00:19:36: Genau!

00:19:37: Und ich weiss nicht, welch das Format nicht verstanden hätte.

00:19:43: Aber auf jeden Fall auch der hat dann so geschrieben, einen langjährigen guten Freund und eben auch nach einem Vermissten, dass es am Schluss noch Blumenstrüsse gibt.

00:19:53: Und in dem Moment ist mir aufgefallen ... Ich habe jetzt einmal das E-Mail im Atelier zum Vorgespräch eine Besuchabstattung, wo wir vieles besprochen haben und im Vorfeld

00:20:04: auch

00:20:05: das Thema Geschenk.

00:20:06: oder weil wir natürlich auch Geschenke gemacht haben, weil es ist eben der siebenundzwanzigste Hochzeitstag und Sie haben uns deutlich gesagt Wenn sie etwas nicht schätzen, dann ist es Blumen und Champagner.

00:20:14: Blumen geben sie gerade weiter, Champagner trinken sind nicht ... Da muss man ihnen gar nicht ankommen!

00:20:19: Und wenn ich so denke, los jetzt, wenn du ein Freund wärst ... Dann wüsste ich das?

00:20:23: Dann wusstest du das.

00:20:25: Und dass sie keine Festakt haben und irgendwie Ansprachen von irgendwelchen Politikern.

00:20:30: Auch das wüsstest du denn auch sonst zur

00:20:32: Grund?!

00:20:33: Bescheidene Menschen.

00:20:34: Und

00:20:34: dann habe ich einen Verdachtenstaatsakt gewählt!

00:20:36: Hemi Steinberg hat eine ganze Crew an Menschen, die wirklich so einseitige Beziehungen mit ihm sind...

00:20:45: Sie sind mit ihm befreundet aber er nicht mit ihnen.

00:20:48: Weil er nett ist.

00:20:50: und wenn ihr einen Brief bekommt, wenn ihr nachrichtig auf Facebook oder Instagram überkommt und ihr zurückschreibt, habt ihr das Gefühl, jetzt ist hier irgendwie eine Verbindung und der hat mir jetzt zurückgeschrieben

00:21:03: Aber dass du es dir dann auch so rausnimmst, quasi in seinem Sinn zu schreiben und das Gefühl hat, du musst andere Leute sagen was du glaubst was er gerne hat.

00:21:13: Und du hast keine Ahnung!

00:21:15: Du tust das euch irgendwo aus der Luft gegriffen?

00:21:17: Das ist wirklich... Also es hat mich wirklich schockiert.

00:21:20: Und dann ich so denke es gibt halt eben schon die anderen Seiten des Soberühmts, wo anstrengend sind.

00:21:27: Ich finde das einfach unhöflich.

00:21:29: Das ist das, was er auch erzählt hat und ich immer spannend finde.

00:21:34: Vielleicht sind wir fast zu jung damit, dass wir die ganz erfolgreichen grossen Zeiten von Emile mitbekommen haben.

00:21:41: Aber ich

00:21:41: habe das Gefühl ... Ich habe ihr alle gesehen, all diese Sketches, alle Programme.

00:21:45: Da war ich noch lange nicht auf der Welt, aber durch meinen Vater, der ein grosser Fan war und mein Grossvater auch ...

00:21:50: Hast du es mitbekommt?

00:21:52: Genau!

00:21:53: Das berühmt sie quasi, den er dann immer wieder erzählt hat.

00:21:56: Ja, genau.

00:21:57: Das war in drei Jahren, als

00:21:59: ich geboren bin?

00:22:00: Genau!

00:22:01: Als er auf neue

00:22:02: Jahre geflüchtet ist und du fragst, warum nicht auf Paris oder München?

00:22:07: Er fand, dass man möglichst weit wegmüssen konnte, weil die Leute das Gefühl hatten, wenn es Paris wäre, dann hat er sich gefragt, ob er schon gleich auftreten kann.

00:22:16: Er musste wirklich einfach weg, weil ihm das alles zu viel wurde ...

00:22:19: Heute würde man von einem Burnout auch ein bisschen

00:22:21: ... Schon ein

00:22:23: bisschen, ja.

00:22:24: Nach dem Dönt?

00:22:26: Also, wahrscheinlich hat es das damals

00:22:27: nicht gehabt.

00:22:28: Hat man wahrscheinlich noch nicht so diagnostiziert... Nein aber wirklich!

00:22:30: Dort haben auch alle etwas von ihm gewollt und er in den Moment zupft und der war einfach so unglaublich bekannt.

00:22:36: Ja, dass er abhauen musste und dann weg ist Und einfach alles hinter sich geladen hat.

00:22:41: Das finde ich schon krass!

00:22:43: Ja, aber es ist so... Wir haben ja eine Zeit noch im Backstage miteinander verbracht, weil wir nicht die ganze Show irgendwie um zehn Minuten hinterher verlagern müssen, weil sie einen Umfall gegeben hat.

00:22:51: Ja genau.

00:22:52: Das war auch noch so eine Sache.

00:22:53: Aber dann habe ich gedacht, yes das geht das auch noch.

00:22:55: Es gab einen Umfalt, ein Velofahrerin ist in einer Auto-Innenkracht vor dem Casino und dann war diese ganze Strasse dort gesperrt.

00:23:03: Der Bus konnte nicht mehr durchfahren, die Autos auch nicht mehr können durchfahren und die Leute mussten laufen vom Bahnhof.

00:23:10: Viel später kann man auch nicht anfangen, aber vielleicht zehn Minuten, Viertelstunde irgendwo dort in diesem Bereich.

00:23:16: Und dann haben wir halt noch mehr Zeit gehabt im Backstage und geredet.

00:23:20: Das ist so ein netter Mensch, der interessiert sich so fest für dich und stellt Fragen.

00:23:25: Es gibt es ja oft, dass du so eineseitsige Gespräche hast, wo du dann einfach auch so etwas Interviews führst bei ihm gar nicht.

00:23:31: Das ist wirklich so eine Weis, sie hat sich informiert.

00:23:34: Und es war so schön zu sehen und dass Leute auch ausnutzen, finde ich irgendwie ganz schlimm, dass man leidet.

00:23:42: Ich hätte ja verschlossen auch zu dir noch sagen können, Sie haben sich sehr wohl gefühlt im Gespräch und das würde ich immer sehr schön, wenn jemandem dieses Gefühl geben kann... So wichtig

00:23:50: zu sehen, Michelle!

00:23:51: Das ist mir das Wichtigste von allem, dass er dort raus geht und nicht das Gefühl hat, das war jetzt wirklich eineinhalb Stunden für die Katze.

00:23:58: Und das hat gut

00:24:01: gemacht.

00:24:01: Ich habe sehr einen tollen Tag gefunden.

00:24:04: Und für alle, die den Film noch nicht gesehen haben, dass ich den wirklich empfehlen kann, seit ihr letztes Jahr genau den Film gebt.

00:24:11: Du bist Emil, war das letzte Jahr?

00:24:12: Oder vorletztes Jahr sogar?

00:24:13: Das

00:24:14: war im

00:24:15: vierzehnzigsten.

00:24:15: Genau, wo du rauskommst und die ganze Geschichte erzählt von diesem wahnsinnig spannenden, wahnsinnigen, erfolgreichen Mann... Wenn ihr irgendwo die Chancen habt, um den Film zu schauen.

00:24:26: Typisch, Emil, dann schaut ihr unbedingt.

00:24:28: Und ich habe mit dir noch etwas besprechen wollen aus dem Tag, das mich erinnert hat.

00:24:33: Das Thema, in dem wir letzte Folge ging und darum gegangen ist.

00:24:36: Dass es doch schön ist und mega wichtig ist, dass jeder Mensch sie jemanden haben, der einem supportet.

00:24:41: Also der sagt, hey du machst das super, mach weiter so, wo einem quasi bestärkt.

00:24:48: Und Emil... Jetzt habe ich gerade die Hühnerhäute, was mir so leidtut.

00:24:51: Emil hätte eben erzählt gehabt Er hat ja ein Leer gemacht als Post-Halter.

00:24:57: Patentierte

00:24:59: Postbeamte?

00:24:59: Genau,

00:25:01: nicht

00:25:02: Böschler, sondern die, die hinter dem Posthalter sind und den Briefbost entgegenehm sind.

00:25:05: Und sie dürfen stämpfeln – das würde ich auch immer gerne geworden sein!

00:25:08: Aber nur

00:25:08: wegen Stämpfe!

00:25:09: Das Gestempfen macht

00:25:11: man doch noch.

00:25:11: Hast du schon so eine kleine Post gehabt daheim?

00:25:13: Ja natürlich und Sie machen es doch so aggressiv.

00:25:16: Ja genau, so ein nach einem anderen.

00:25:18: Ich bin aber nur in die Post zu schauen wie sie diese Gouverne abstempelt weil ich das zur Spannung gefunden habe dass wirklich in einer Aggressivität in der Macht und er hat das gelehrt.

00:25:28: Und ist aber schon dann mega ein Kreativer gewesen.

00:25:30: Das hat er erzählt, dass er schon als Ministranten... Wie du!

00:25:34: ...das habe ich natürlich fantastisch gefunden wo er von dieser Zeit als Ministram verzählt hat.

00:25:38: Dass er in den Kielen amen seine Mitministeranten und Mitministeranden

00:25:44: Oder

00:25:45: hat das Händen Meidlecht verministeriert?

00:25:47: Wahrscheinlich nicht zu dieser Zeit.

00:25:48: Ich denke

00:25:48: es nicht, wahrscheinlich nicht.

00:25:50: Nicht in der Katholisch-Rieche!

00:25:51: Aber er hat sie probiert zum Lachen zu bringen und hat das auch meistens geschafft.

00:25:57: Er konnte aber ganz ernst bleiben und merkte schon, wie ein komediantisches Talent ist.

00:26:04: Das war bei ihm daheim überhaupt nicht gerne gewesen.

00:26:07: Seine Eltern haben ihn überhaupt nicht unterstützt.

00:26:11: Die Häufelszeugen waren gut, als die Bühnen-Sachen.

00:26:18: Trotzdem hat er sich nachher angemeldet für eine Grafikkurschule.

00:26:22: Das

00:26:24: machte

00:26:25: er dann heimlich?

00:26:26: Genau!

00:26:27: Er ist am Morgen zum Haus aus und meinte, dass er auf Bosch arbeiten konnte.

00:26:32: Er hat aber eigentlich diese Schule gemacht, in der er das erste Mal so richtig professionell seines künstlerischen Künstlers war.

00:26:43: und das hat mir dann so leid, dass er die Person nicht hatte.

00:26:49: Ich hatte diese Woche im Vortrag ... ... die ich über meinen Wertegang erzählen darf, bei Geschäftsleuten aus dem Markt.

00:27:00: Es war sehr schön, dass nach diesem Vortrag jemand zu mir kam und sagte, sie fände es sehr schön... ...dass er sich mein Weg gemacht hat trotz meiner miserablen Schulnode.

00:27:09: Ich habe natürlich erzählt, dass ich ihm... Trotzdem

00:27:11: ist etwas aus der Wahl, Michel!

00:27:13: Trotzdem zwei Jahre in der Mathematik im Zeugnis oder eine Weine halber.

00:27:18: Eben trotz den schlechten Schulnoten und meinem Wunsch, von diesem Weg moderator zu weiten, mich Menschen bestärkt haben.

00:27:25: Und ich hatte Leute, die mich unterstützten und mich gefördert haben in dem... Ja.

00:27:31: ...und darum hat das irgendwie alles so zusammengepasst.

00:27:35: Jan, ich habe dann auch mich zurückgerinnert.

00:27:38: Was war es für Leute, wo mich irgendwie bestärkte?

00:27:42: Das sind bei mir meine Eltern, die immer gesagt haben, du kannst werden was du willst.

00:27:48: Wir unterstützen dich in allem, was du machst und auch als Jungreporter.

00:27:53: angefangen habe ich alles bei der Regionalzeitung.

00:27:58: Überall hergefahren.

00:27:59: Egal wo, dann habe ich ...

00:28:00: Damit du eine Report sein könntest?

00:28:01: Ja

00:28:01: sicher!

00:28:02: Dann habe ich mit einem kleinen Journalisten mein Reporter-Köffer gepackt, mit der Kamera und dem Schreibblock drin, mit dem Aufnahmegerät.

00:28:09: Wieso wirst denn du nicht im Bus oder in den Zug?

00:28:12: Ich

00:28:12: bin doch auf dem Land aufgewachsen, was das letzte Post ist am Nachmittag und weisst ihr, wenn man fährt?

00:28:17: Also nur alle Stunden fahren einen Bus.

00:28:20: Und die haben wirklich irgendwie das Aufsicht genommen und haben mich überall her gefahren, haben mich abgeholt, dass ich mein Traum leben kann, vom Journalisten bis zum Jungjournalist zu sein.

00:28:35: Ich finde es immer schade, wenn andere Menschen so etwas nicht erlebt haben.

00:28:40: Es geht doch auch ein Moment, bis man sich bewusst ist, was das eigentlich für eine Privileg ist und dass das eben nicht alle so haben.

00:28:45: Und ich habe das auch, meine Eltern sind ... Ich hätte wirklich alles machen können und sie werden immer ... Die hat mich immer supporten.

00:28:53: Das ist so ein schönes Gefühl!

00:28:55: Es ist dann eben nicht immer gut, ich sage da aber, wenn ich das Mami dann irgendetwas probere und finde es so, wie findest du das?

00:29:00: Dann sage ich ja sehr gut, die könnt ihr irgendwie nennen.

00:29:02: Das könnte ich machen, was im Motto findest du immer gut.

00:29:06: Stimmt!

00:29:07: Das ist natürlich auch kontraproduktiv.

00:29:09: Aber bei mir sind die Männer in einerseits meine Eltern gewesen, die wirklich so bedingungslos hinter mir standen.

00:29:16: Aber nachher, wo es so spezifisch darum ging ... Ich habe ein Faible entwickelt für eine Literatur und für Geschichte.

00:29:24: Und ich habe relativ Frieden schon gewusst, dass ich einen Journalismus möchte und schreibe.

00:29:29: Und dieser Teil wurde für mich wie gestützt durch eine Lehrerin von mir, Frau Etter.

00:29:35: Das war meine Klassenlehrerin, sie ist auch Deutschlehrerin am GIMI und sie hat mir mega viele so Sachen mit an die Hand gegeben.

00:29:43: Ich hatte das schon mal rezitiert, dass Hermann Hesse Gedichte aus dem Glasperl entspielt, d.h.

00:29:50: Stufen, das hat mich z.B.

00:29:52: mega praktisch im Himmel leben oder es liet ... Ich weiss nie, wie man es ausspricht.

00:29:55: Seid man Sade?

00:29:57: Ja,

00:29:58: Sade!

00:29:59: Mourning Bird zum Beispiel.

00:30:02: Das hat sie manchmal abgespielt, wenn wir das so kreatives Schreiben haben müssen.

00:30:08: Und Bücher, die ich mir empfohlen habe zu lesen, Literatur ... Ich glaube, meine ersten Steps

00:30:13: im Bereich

00:30:14: Feminismus waren von ihrem Praktik.

00:30:16: So Menschen ist es wichtig, dass man das hat und auch außerhalb der Familie.

00:30:23: War das nicht

00:30:24: bei dir?

00:30:26: Die erste Person war sicher der Chefredakte dieser Regionalzeitung, also Frick-Daler-Botel.

00:30:32: Er hat mich ja irgendwie unterstützt und gefördert.

00:30:36: Ich habe damals schon den Sommerpass gemacht, in dem ich hier eine Woche lang mit anderen Kindern bei dieser Zeitung schauen darf.

00:30:44: Wir haben nachher so einen Beilag zu machen und selbst schreiben dürfen.

00:30:51: Ausgespürte, den jungen Bub von Zeichen hat Bock zum Schreiben.

00:31:00: Er ist nachher gewesen und fand, du bist jetzt zwölf Jahrzehnte, aber ja wir ... Wir geben dir irgendwie eine Sechzehn Frankenprobricht, die du dir zuverdienen

00:31:08: kannst

00:31:09: als Quasi-Korrespondent vom Dorf.

00:31:11: Und ich habe dort regelmäßig meine Brichte in dieser Zeitung veröffentlichte!

00:31:16: Schön wie der Dorfkorrespondente!

00:31:19: Ich stelle mir das so fast Mediaschecken von Zeichen an...

00:31:24: Ob diese Katze von Bäm geredet werden konnte ist bis zur Redaktionsschluss nicht bekannt gewesen für den Friktalboot aus Zeichen mit Michelle Biri

00:31:34: Aber nur so die Stirnzeit.

00:31:35: Genau,

00:31:36: mit darauf bin ich nicht gekommen.

00:31:38: Ich meine, wenn irgend ein Hund zu verlauchten war bei uns im Dorf, dann ist klar gewesen, dass ich von dort schreibe und der hat nicht das initiiert, dass er es machen darf.

00:31:47: Und ich bin bis heute so dankbar.

00:31:48: Und nachher ist sicher auch ... Ich habe mir den Nasek überlegt.

00:31:54: Wenn es gut kommt, jeder Dekade vom Leben.

00:31:56: So jemanden, der dich füttert oder ich weiterbringe und dir zur Seite steht und dir sagt, du machst das gut und dann ist sicher auch jemand mega wichtig.

00:32:03: Das war meine Lehrmeisterin damals.

00:32:06: Irgendwann habe ich meinen Zeug nicht mehr beigegelegt zu den Bewerbungen, weil ich so schlecht war und wusste ... Mit diesem Zeitnis bewirb ich mich für eine Lehrstelle.

00:32:15: Ich hatte keine Chance.

00:32:16: Dann habe ich angefangen, die Zeitungsbericht zu beilegen und irgendwann habe ich mir einen jungen Journalisten-Diplom gewonnen.

00:32:24: Und dann hat er solche sättige Sachen beigelegt.

00:32:27: Weil ich habe mich natürlich auch nur an Ort beworben, wo es sich um Medien treibt – also bei Medieverlegen, Bezeitungen oder Werbeagenturen.

00:32:39: Und weil ich gewusst habe, dass ich etwas in diesem Bereich mache.

00:32:42: Irgendwann habe ich die Möglichstzeit nicht eingeleitet, sondern nur noch so praktische Sachen, die sie gesehen haben und ich mache noch ganz viele andere Dinge, die ich vielleicht gut kann oder auch gerne mache.

00:32:53: Meine Lehrmeisterin damals hat sich wegen dem entschieden, dass sie mich überhaupt einladen würde – sonst bist du ja nicht einmal eingeladen worden zu einem Vorstellungsgespräch.

00:33:05: Ich war so beeindruckt von diesem jungen Bub, der mit dem Schreiben ein Hobby in einer Leidenschaft für sich entdeckt hat.

00:33:13: Dass sie mich nachher eingeladen hat und mir die Lehrstelle gegeben hat.

00:33:17: Ohne Sie würde ich wahrscheinlich heute noch Lehrstellen suchen.

00:33:21: Nein das glaube ich nicht!

00:33:22: Ich glaube du hättest ja vor jemand anderem eine Chance gekriegt.

00:33:26: Aber dort ist es einfach irgendwie ... Ja, die hat mir wieder weggegeben.

00:33:30: Das ist mega schön

00:33:31: und wichtig.

00:33:32: So wichtig?

00:33:33: Und wir hoffen, dass alle perlerosen egal in welcher Lebenssituation auch jemand haben.

00:33:38: Das ist stärkt und sagt das was du machst und wenn es manchmal noch so abweigend ist, das ist gut.

00:33:43: Jawoll!

00:33:44: Das ist ja so.

00:33:44: Ich

00:33:45: habe etwas mitgebracht aus unserer Vergangenheit.

00:33:48: Also ich war heute noch besprechend für eine Event-Moderation, in der ich nächste Woche im Bremngarten bin und bin wieder mal Postautos gefahren.

00:33:56: In diesen Postauten hat sie die Bildschirmen.

00:33:59: Und dann ist stürzt er gestanden, dass Tadha Scary Movie Sex diese Woche in Skino kommt!

00:34:07: Und ich habe gerade gedacht, oh mein Gott.

00:34:09: Ich habe einen Scary-Movie so geliebt.

00:34:10: Du nicht?

00:34:11: Ich konnte auch nie einen scary Movie schauen, weil es mir schon zu scary war.

00:34:14: Ich kann das nicht können!

00:34:15: Ich weiss, ich habe wirklich ein Trauma von diesen Filmen.

00:34:18: Ich weisse meine Nachbarin.

00:34:19: Wir haben früher in einem Blog gewohnt, also in einem Vlog einfach eine Mehrfamilie.

00:34:22: Sie hat einfach verschiedene Wohnungen dort drin gehabt.

00:34:24: Eine Überbauwege?

00:34:26: Nein,

00:34:27: wir hatten ein Haus mit mehreren Wohnen und unsere Nachbarine war etwas älter.

00:34:30: Sie machte einen Film oben und ich bin relativ jung.

00:34:33: Ich durfte bei ihren Ahnen übernachten.

00:34:36: Ich hatte zwei oder drei andere Freundinnen und wir haben alle dort übernachten.

00:34:39: Keiner hat es gegessen, um einen Film zu schauen.

00:34:41: Und ich sagte ja, um ein Film zu gucken.

00:34:43: Ich konnte nur Komödie schauen und Romanzen.

00:34:45: Alles andere ging bei mir nicht.

00:34:47: Weil ich immer Albträume hatte ... Als Kind hatte ich viel Albtraum.

00:34:51: Ich schlief schlecht.

00:34:53: Dann haben sie gesagt, komm mal schauen, scary Movie!

00:34:55: Ich war sicher an die Maske und dachte scheisse... Du kannst das nicht schlafen.

00:35:01: Du

00:35:01: kannst nachher nie mehr schlaffen!

00:35:03: Das geht nicht.

00:35:04: und vor allem kannst du dann nicht noch einen anderen Ort schlaven.

00:35:06: Und dann habe ich wirklich den ganzen Film hinterm Küsse verbracht.

00:35:09: Nein...

00:35:09: Ich kann das nicht, ich konnte es nicht.

00:35:11: Du wirst

00:35:11: bis heute nie Scary Movies

00:35:13: sein?

00:35:13: Nein also vielleicht die ersten zwei Minuten

00:35:17: vom Film.

00:35:20: Wow Nein, ich kann

00:35:21: nicht mitreden gehen.

00:35:22: Schade!

00:35:24: Aber vielleicht wäre es möglich, dass du mit mir sechs Künste schauen musst und dann noch mal eine Chance ist?

00:35:30: Diese Filme hinterlassen mich immer so einen Fadenbeatschmack.

00:35:32: Sie sind für mich so selenlos.

00:35:35: Ja, das ist nicht

00:35:36: ... Sie sind wirklich zu wenig lustig.

00:35:39: Es ist für mich ein Glamau-Kick.

00:35:42: Du kannst die Augen verdrehen.

00:35:43: Nein, nein, ich hatte nur etwas im Auto.

00:35:46: Es war ein Galamau- Kick aber es hat keine ...

00:35:49: Das hat es natürlich

00:35:51: nicht.

00:35:51: Null,

00:35:51: aber ich kann mich mit

00:35:53: einer Figur identifizieren und noch etwas mitnehmen.

00:36:01: Okay, cool.

00:36:03: Zwei Stunden vom Leben verhandelt?

00:36:05: Du weisst ich bin nicht sehr anspruchsvoll was das angeht und ich bin sehr schnell unterhalten.

00:36:09: Aber es würde mich schon wundern wenn ich jetzt den Film... Was ich habe geschaut, der erste Skavimovie ist im Jahr zwei Tausend Jahre, also vor sechsundzwanzig Jahren.

00:36:16: Ich war dort dreizehn Jahre alt.

00:36:17: Ja, das wäre wahrscheinlich

00:36:18: besser, wenn ich ihn schaue dann.

00:36:19: Wahrscheinlich!

00:36:20: Und würde ich ihn noch gleich lustig finden, wenn man ihn nochmal anschauen könnte.

00:36:22: Also für alle die jetzt nur Bahnhofer stehen, das Skavimovie ist so wie eine Verarschung von Chororfirn und LZM.

00:36:27: Man muss ja schon sagen, ich meine das war eine Zeit, du hättest nicht wie heute.

00:36:31: Wenn du auf Netflix geschaut hast, kannst du hundert Horrorfilme schauen.

00:36:34: Und alle Monate kommt ein neuer Nuss aus.

00:36:36: Wir haben dort gewartet, dass der neue Teil von Scream kommt!

00:36:40: Und dann war Scary Movie wie eine Verarschung des Screams.

00:36:43: Ich weiss, was du letztes Sommer getan hast.

00:36:45: Also das, was in Horrorfilmen schon denkst ... Yes es geht, wenn sie irgendwie als Gruppe in einem Haus, wo sie einen Mörder drin hat, sich trennt oder jemanden einen eigenen Keller runtergeht.

00:36:54: Dort denkst du so... Mach's nicht!

00:36:56: Dann wird es bis Gebi Mouvin auf die Spitze treiben und noch viel schlimmer gemacht.

00:37:00: Das ist einfach eine Verarschung.

00:37:01: von diesen Filmen, ich fand das wahnsinnig lustig und gerne geschaut.

00:37:06: Ich habe gar nichts.

00:37:07: Irgendwann hat sie wieder so ein Sleepover-Situation gegeben in einer anderen Schulfrinde bei mir daheim.

00:37:11: Bei dem habe ich mich auch getraut zu sagen, dass ich im Falle... In dieser Hesicht habe ich Angst, dass ich noch nicht schlafen kann.

00:37:18: Weil mich das wirklich in meinen Träumen verfolgt hat.

00:37:20: Ich hatte das lange, um nicht hier zu schlaven oder mir mit einschlafen zu können.

00:37:25: Ganz viele Gedanken und einfach ... Das war ein ganz langes Thema.

00:37:30: Ich hatte lange mit ihm zu kämpfen.

00:37:32: Dann waren wir in der Betze, also ich war elf oder zwölf Jahre alt.

00:37:36: Und dann haben sie mir gesagt ... Wir schauen keine Horrorfilme.

00:37:39: Sie wollten auch einen Horrorfilm sehen, weil das war ja cool.

00:37:43: Und ich war nicht so cool.

00:37:44: Dann habe ich gesagt ... Leute, ich kann alles nicht schaunen, sonst kann ich nicht laufen.

00:37:47: Dann haben die Bambi

00:37:48: geschaut?

00:37:49: Nein!

00:37:50: Sie sagten aber was ist mit Thriller?

00:37:52: und ich ... Jo, also gut.

00:37:55: Und dann haben wir den Collateral geguckt mit dem ... Was ist das mit Tom Cruise?

00:38:00: Tom Cruise, Denzel Washington achtet mit und da glaubt er Tom Cruise.

00:38:03: Um was geht's?

00:38:05: Um so eine Seriemörder.

00:38:06: Und ein Taxifahrer.

00:38:08: Nein, nicht Serie-Mörder!

00:38:09: Auftragskiller, sorry... Da

00:38:11: findest du schon okay oder

00:38:12: was?!

00:38:12: Ja weil es nicht ... Es war nicht Horror, es war nicht so.

00:38:15: das Gemetzel um das ... Mit der Spannungsmusik.

00:38:19: Dann bin ich ganz stolz.

00:38:20: Ich konnte das schauen, ohne dass ich nach einem Miet ging.

00:38:24: Das war für mich ein erster Moment, als ich stolz war.

00:38:28: Einerseits, dass ich eine schwache Teile habe mit meiner Freundin, damit sie es aufgenommen haben, dass wir das Beste ausgemacht haben und dass es noch funktioniert hat.

00:38:34: Das ist ein stolzer Moment in meiner Jugend.

00:38:36: Das

00:38:36: verstehe ich.

00:38:37: Gerade in so einem Alter, an dem man cool sein will und dazugehören.

00:38:40: Und dann sagst du, hey, nein Leute,

00:38:43: ich nicht!

00:38:44: Ja.

00:38:44: Das haben wir auch gemacht, so Horror-Filmöben... Wieso?

00:38:48: Wir waren keine Freunde!

00:38:50: Werden wir oder du und die anderen?

00:38:52: Wir?

00:38:53: Und dann haben wir ... Bei mir war es gut, wenn ich schwester ist als ich nur ein Jahr jünger bin.

00:38:57: Ich war eigentlich der grösste Schisshase als sie.

00:38:59: Also ich habe auch, wenn sie mal gewittert hat zu Hause, bin ich immer froh gewesen, wenn Sie ja noch zuhause waren.

00:39:05: Und das Gute ist, dass wir meistens in meiner Gussine, die irgendwie hundert Meter von uns weggewohnt hat, sind, wie man weiss, sich nicht, so die sechsten Höhe zu ihr nach Hause schauen, All die Screamen, ich weiss, dass du letzten Sommer Gitarren hast.

00:39:18: Wie heisst der ganz schlimme?

00:39:21: Ganz, ganz gruselige Sachen passieren.

00:39:23: So auch, aber Final Destination.

00:39:26: Ah ja ...

00:39:27: Ja, aber dann alle ... Dach

00:39:29: der Bahn entgleist und am Schluss sind alle tot.

00:39:32: Und es war gut, weil wir so nah aufeinander waren.

00:39:36: Meine Schwester und ich hatten eine ähnliche Freundeskreise immer, also schon dann.

00:39:40: Dann konnten sie uns zusammen.

00:39:42: Ich bin

00:39:43: immer froh gewesen.

00:39:44: Du hast einfach

00:39:45: immer jemanden gehabt?

00:39:46: Ja,

00:39:47: das hilft natürlich

00:39:48: auch.

00:39:48: Ich war heute

00:39:49: die Älteste.

00:39:50: Gut, ich bin auch der älter.

00:39:54: Und trotzdem ... Ich mein immer

00:39:57: Steffi älzer als du!

00:39:58: Weil sie einfach so von der Art ist...

00:40:00: Sie ist einfach so riefisch und da bin ich noch nicht dran.

00:40:02: Nein, aber

00:40:04: ich weiss nicht, warum es sich vergisst regelmässig.

00:40:08: Ja, aber du bist nicht die einzige Person, die immer das Gefühl hatte, ich sei der jüngere Bruder.

00:40:12: Aber sie ist halt schon die, die mehr Eier hat als ich.

00:40:18: In allen Bereichen des Lebens!

00:40:21: Schaut auf!

00:40:22: Ich war auch das Schluss.

00:40:23: Ich habe bei diesem Vortrag, den ich gemacht habe, am Schluss einen Schrubbezieher bekommen und dann habe ich gesagt, meine Schwester würde sich jetzt den Schranzen lachen, wenn Sie sehen, was ich dir als Gast geschenkt habe... dass ich sie bekomme, weil sie nicht einmal im Ansatz etwas aus einer Werkzeugkiste bei mir daheim.

00:40:43: Aber jetzt kannst du vielleicht anfangen?

00:40:45: Ja, jetzt habe ich einen Schraubenzieher.

00:40:46: Du kannst

00:40:46: mal etwas zuschrauben in einer

00:40:48: ruhigen Minute!

00:40:49: Die Zeit geht nachher dann gleich wieder zusammen.

00:40:51: Ich glaube an dich.

00:40:53: Schön.

00:40:53: Ich

00:40:54: muss noch schnell so ein kleiner Bummer wieder einmal... Entschuldigung, sorry.

00:41:01: Du darfst.

00:41:01: Hast du lange keine mitgebracht?

00:41:02: Ja

00:41:02: und es ist gestern passiert.

00:41:04: Es ist hier in der Nähe passiert und darum habe ich gedacht ... Ich mache wieder mal auf das Aufmerksam.

00:41:09: Mittlerweile haben wir jetzt den ... Heute ist Juni vierte.

00:41:12: Und es ist so weit, dass es die dreizehnte Femizide in der Schweiz ist.

00:41:17: In Bier, sagen Sie klar.

00:41:19: Also unweit hier von Baden ist eine Frau von ihrem Mann erstochen worden während Kinder noch in der Wohnung waren und das mitbekommen haben.

00:41:27: Und Sie haben dann auch die Polizei ... Genau, richtig.

00:41:31: Und ich bin einfach ... Ich weiss gar nicht großartig, was ich noch zu diesem sagen soll, weil ich finde es jedes Mal, und das gibt's regelmässig, dass ich konfrontiert werde, gerade von Männern, modernen Männern oder gescheiten Männern die mich anhauen und sagen hey, warum braucht denn noch so etwas wie Feminismus?

00:41:52: Frauen sind doch gleichgestellt und es braucht doch einfach alles gar nicht mehr.

00:41:58: Und ich glaube auch manchmal, dass die Männer sich nicht ein einziges Mal Zeit genommen haben zum Feminismus googlen.

00:42:03: Weisst du?

00:42:03: Ich google jetzt mal Feminismus und bin gespannt was da kommt!

00:42:07: Das ist wirklich das Mindeste, wo man machen kann, Feminisme.

00:42:12: Wenn man sich den Meinung bilden möchte... Feminismus bezeichnet eine weltweite Bewegung und Ideologie, die sich für die füllige Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzt.

00:42:22: Alle Geschlechtern!

00:42:24: Es geht nicht darum, dass Frauen mehr haben als Männer... Einfach

00:42:27: Gleichberechnungen?

00:42:27: ...dass man alle gleich viel hat.

00:42:29: Und ich finde das ist auch jetzt einfach bewittem nicht zu viel verlangt.

00:42:32: Also doch regelmässig werde ich immer noch konfrontiert von Menschen, die sicher über das erschoffieren, nerven, wo auch Frauen, was ich nicht als Feministin bezeichne, kürze sich so eine Situation gehabt habe.

00:42:45: Was mir zutreit geworden ist, dass einmal ein Mensch von mir gewarnt worden ist, respektive von jemandem aus meiner Familie.

00:42:52: Das heisst ... Sie und sie stehen so zu Jenny und das ist eine Feministin.

00:42:59: Proud Moment!

00:43:02: Und ich finde es einfach immer so dumm.

00:43:05: Das ist für mich immer ein Zeichen, du bist einfach nicht sehr gebildet.

00:43:09: Und du hast dir offenbar eben nicht einmal die, wie lange es jetzt dauert, um das Gugel zu lassen?

00:43:12: Nicht einmal zehn Sekunden!

00:43:13: Ich habe genau einen Schluck Kaffee gehabt.

00:43:15: Dieser

00:43:16: Effort kann man in einer Person noch schnell zutrauen, bevor wir irgendwelche Müll aberren.

00:43:22: Aber was es mir geht... Mitte Jahr, das ist der dreizehnte Femizid.

00:43:28: Wir steuern auf ein Hoch zu.

00:43:30: Wenn es so weitergeht, haben wir einen neuen Rekord und es ist wirklich eine traurige tragische Rekorde im Bereich von Mord an Frauen in den Schweiz oder?

00:43:40: In einem der Reichsstellen und und aufgeklähtesten Länder in dieser ganzen Welt.

00:43:45: Und das ist einfach ... für mich ein ganz klares Indiz, das es in diesem Bereich viel zu tun gibt.

00:43:50: Es gibt eine Webseite, die heisst www.frauenhäuser.ch.

00:43:56: Häusern mit Umlaut und das führt einem zu der DAO.

00:44:00: Das ist die Dachorganisation Frauenhäuse Schweiz & Lichtenstein.

00:44:04: Dann kann man für Frauenhäuser spenden also für diese Orte, wo Frauen in ihren Beziehungen Gewalt erleben.

00:44:11: Flüchten mit den Kindern zusammen.

00:44:13: Es ist unfassbar wichtig, dass es Institutionen gibt.

00:44:15: Das haben

00:44:16: wir noch nie darüber gesprochen.

00:44:18: Ich habe seit Kurzem die Nr.h.

00:44:22: in Bezug auf

00:44:23: Nr.'s

00:44:23: IDF-Opfer von Gewalt im eigenen vier Wänden gemeldet.

00:44:29: Mit dieser

00:44:30: Nr.,

00:44:30: die unglaublich wichtig ist und anscheinend in einem Bericht gelassen wird.

00:44:36: Man hat auch herausgefunden, dass eine Frau ... mit ihrem Partner häusliche Gewalt erlebt, dass es im Durchschnitt sieben Trennungen gebraucht ist bis sie sich wirklich aus dieser Beziehung löst.

00:44:50: Man muss sich vorstellen wie viele Menschen durchmachen und wie viel Trauma und wieviel Gewalte erlebt wird bevor man Kraft findet sich zu lösen.

00:45:01: Das ist ein Kraftakt.

00:45:04: Ich finde einfach, vielleicht gehen wir dort vorbei, vielleicht informieren wir euch mal über das ... Vielleicht lernt ihr auch ein paar Fragen dort.

00:45:10: Ich habe das heute Morgen gemacht und eine schaut auch noch an Miriam Sutter, das ist eine ehemalige Berufskollegin von mir.

00:45:17: Wir haben mit ihrer Zusammenarbeit bei der Annabelle damals.

00:45:20: Miriam tut sich jetzt ... Es ist Journalistin und Autorin und sie tut sich ... Kommt

00:45:23: aus dem Frektal!

00:45:24: Sie hat sich seit Jahren engagiert in diesem Bereich.

00:45:27: Sie hat zwei Bücher schon geschrieben.

00:45:28: Das dritte wird jetzt gerade ... Und ich finde, folgt ihr doch bitte auf Instagram.

00:45:34: Ihre Handel ist Miriam mit I, also nicht mit J, sondern mit I underlying Souter und sie macht wirklich unfassbar wertvolle Arbeit in diesem Bereich, in so einer Aufklärung.

00:45:44: Das wollte ich jetzt einfach an dieser Stelle wohnen, weil...

00:45:47: Mega wichtig!

00:45:47: Ja sicher.

00:45:49: Drei Sachen mit diesen

00:45:50: Leuten,

00:45:50: wirklich.

00:45:51: Ich habe gestern auch diese Schlagzeilen gewiesen, die ich hatte.

00:45:53: Wow Ja, sorry.

00:45:57: Vielleicht kann ich dich noch aufheitern mit einer Geschichte, die ich erlebt habe in der Public View von der Iso-KVM?

00:46:01: Oh nein!

00:46:01: Übrigens auch

00:46:03: iSo-Kvm... Unsere ist ja genau am Sonntag rausgekommen, wo das tragische

00:46:09: Spiel

00:46:10: war und ich bin wirklich ... Ich hab ja das Gefühl, ich bin verfluchtet immer wenn ich so Sachen

00:46:14: schaue.

00:46:15: Du hast geguckt zuerst mal oder was?

00:46:17: Ach Gott.

00:46:18: Es sieht

00:46:19: so langsam gut aus.

00:46:19: Ich hab mich so gedacht, ich mach es

00:46:21: fix,

00:46:22: ich mache es.

00:46:22: Der Bühne Huber ist im Stadion.

00:46:24: Ja, alle haben wenig ausgesucht.

00:46:27: Und trotzdem ist nichts geworden.

00:46:28: Nein, das haben

00:46:29: wir so leid.

00:46:29: Wir sind so unfassbar

00:46:34: leid!

00:46:34: Ich kann es euch nicht einmal anschauen zum Finale.

00:46:36: Ich bin allein frei zu schauen im Kursaal.

00:46:40: Komiker, die lustig sind wie sie in Deutschland.

00:46:43: Wahnsinnig erfolgreich ist.

00:46:45: Sie leben aber seit zwanzig Jahren in Deutschland und ich habe ihn kennengelernt durch Instagram-Videos, was mir immer wieder von ihm spült.

00:46:52: Genau.

00:46:52: Und

00:46:53: ich finde wirklich wahnsinnig lustig.

00:46:55: Meine Kollegen und ich haben einen Ticket gekauft von jemand anderem.

00:46:58: Hast du für ihn ein Ticket gekämpft?

00:47:01: Es war super!

00:47:04: Was der live macht, ist so spontan und schlagfertig.

00:47:08: Ganz viel von seinem Programm entsteht mit dem Publikum im Saal aus dem Moment, in dem er Pinkpong mit Leuten im Saall gemacht hat.

00:47:15: Ich habe es super runtergefunden.

00:47:17: Es ist auch sehr lustig, dass ihr reinkommt und sagt, ich weiss... Ihr werdet alle lieber noch immer anders einkehren.

00:47:23: Aber du darfst ja fragen!

00:47:26: Er hatte Schweizer Deutsch geredet oder Hochdeutsch?

00:47:29: Vor allem auf Hochdeutsch-Kracht.

00:47:30: Ich kann nie gehört reden, was hat er für einen Dialekt?

00:47:32: Solotonen-Dialekt!

00:47:33: Soloton...

00:47:34: Ja aber es ist lustiger ist so ein bisschen wie bei der Michel Hunze Christus auch.

00:47:38: Sie lebt schon sehr lange in Italien und du gehörst so etwas, dass sie nicht mehr so das Schweizer

00:47:42: Pützer hat, irgendetwas stimmt nicht.

00:47:45: Genau

00:47:45: und das ist bei ihm auch weil er halt auch von Schweizerpützern relativ selten noch braucht, denn er hat nicht mal gewusst, was der Volk ist.

00:47:52: Was?!

00:47:54: Das sagt er, was ist Volk?

00:47:55: Aber

00:47:55: das gibt's ja schon hunderttausend Jahre.

00:47:57: Hat mir auch gesagt, hätte ich das schon gegeben.

00:47:59: Wenn ich bei einem Jahr folge, dann fühlt es sich tausend Jahre in diesem Land.

00:48:04: Auf jeden Fall hat er gesagt, okay, wenn ihr während der Show auch ab und zu ins OK schaut, dann habt ihr immer wieder nach dem Resultat gefragt.

00:48:12: Und dann hat es aber wirklich aus allen Ecken gerade sofort dort Null-Null.

00:48:16: Ja auf jeden Fall bin ich aber am Tag vorher im Publikum mit den Kollegen zusammen.

00:48:22: Wir waren nur zu zweit und haben gefunden, ich habe eine Radiosendung gemacht einen Wochen vorher.

00:48:26: Und war irgendwie einfach packt von dem... Die Kollegin von mir hat es gut gesagt, weil sie die Wärmchen bei mir auf Instagram postet, Fan sein!

00:48:34: vom Fancy quasi.

00:48:36: Also nicht unbedingt so, das ist okay und Fußball sondern einfach so ein Fancy von dem zusammen etwas schauen zusammen, etwas miterleben zusammen mitfiebern.

00:48:44: Das habe ich auch bei jeder Fußball- und...

00:48:46: Ja dann gibt es jetzt gerade wieder eine neue Chance.

00:48:48: Genau, da gehts gleich weiter!

00:48:49: Und wenn

00:48:49: man an die WM an den Fußball wem, dann kannst du wieder Fancy vom Fence.

00:48:52: Ich bin

00:48:52: wirklich, ich liebe Public Viewing sich lieber einfach zusammen mit Menschen oder irgendetwas mitfiedern.

00:49:00: Dann sind wir dort hergegangen und haben in einer Gruppe Aargaben kennengelernt Und ich meine, das ist cool in so einem Public-Wing.

00:49:06: Da geht es fünf Sekunden und dann haben wir neue Freunde gefunden.

00:49:08: Dann sind wir zu diesen Hörern gestanden und es war wirklich brutal heiss.

00:49:11: Ich fühlte mich gerade auf dem Platz.

00:49:14: Das war eine Gruppe.

00:49:15: Ich glaube schlussendlich waren es etwa... ...fünfzehn Leute.

00:49:18: Die hatten immer wieder Bier gehalten.

00:49:21: Und sie sagten zu uns auch, hey, nehmen die auch und so.

00:49:23: Wir hatten irgendwie bei Jesu zwei Bier von ihnen.

00:49:27: Und am Schluss, als der Match fertig war, hat die Kollegin zu mir gesagt, komm jetzt gehen wir auch noch eine Runde aus.

00:49:32: Wo dann auch nicht so viele Leute von dieser Gruppe herum waren.

00:49:36: Dann haben wir gesagt ja, wir wollen gerne ein Bier holen und da hat der Einti von denen gesagt, ich komme geschwemmt mit!

00:49:42: Gut, dann sind wir am Bierstand und dann sagt sie, wie viel brauchen wir?

00:49:46: Und also zwanzig!

00:49:49: Okay, und wir waren beide superplex.

00:49:52: Wir konnten nichts sagen.

00:49:53: Die Frau der Kasse hat schon typisch das Gerätchen mit bis zu hundredf vierzehn Franken hergestreckt... ...und schon angefangen ein Bier einschenken.

00:50:00: Ja so läuft es gerne.

00:50:02: Es ist dann darauf rausgelaufen dass wir hundertvierzig Franken für zwanzig Bier ausgegeben haben für Menschen, die wir noch nie gesehen haben wahrscheinlich auch nie mehr im Leben gesendet.

00:50:10: Aber er hätte sich gedacht wenn man schon mal so sieht.

00:50:12: Genau!

00:50:13: Und einer zahlt, warum nicht?

00:50:14: Zu abseigen irgendjemanden.

00:50:15: Da finden wir schon Abnahme.

00:50:16: So ist's nicht.

00:50:17: Wir hätten

00:50:17: gefunden vielleicht haben wir ein paar Karma-Punkle geguckt

00:50:19: Und das gehört halt auch dazu, zu einem kollektiven Vieren.

00:50:23: Definitiv!

00:50:26: Ja, ich habe dann gefunden bei der Fußball-WM machen wir es dir ein bisschen anders.

00:50:30: Nimmst du dein eigenes Limit?

00:50:32: Oder frage dich vielleicht erst so wie viel braucht man?

00:50:34: Zwanzigang meinst nicht so

00:50:35: lange.

00:50:36: Die haben alle schon genug Bier gehabt.

00:50:38: Am Schluss sind wahrscheinlich noch ganz viele führige Bier dort gestarten.

00:50:41: Ja

00:50:41: und vielleicht hat er es auch so gemacht wie du.

00:50:43: Du machst einfach zwei Wirkzeitungen.

00:50:46: Zwei gleichzeitig getrunken oder was?

00:50:47: Ich war mit dir schon im Ausgang.

00:50:49: Und dann habe ich plötzlich zwei Getränke in der Hand gehabt, weil du mir einfach ... Sobald ich noch einen Schluck vom einigen hab, denkst du schon das nächste in die Hand gedrückt hast!

00:50:56: Ich

00:50:56: kann nur wissen, dass du gut hydriert bist.

00:50:58: Ja, ja.

00:50:59: Skinny bitches...

00:51:01: Ja, Wasser in dein Skinny-Bisch hat ganz viel Mineralwasser drin und Mineralwassendrinken ist wichtig.

00:51:07: Schönes Wasser.

00:51:07: Ich habe mich sehr hydrierd gefühlt.

00:51:09: Vor allem am anderen Tag wahrscheinlich.

00:51:13: Schön.

00:51:15: Wir kommen langsam zu einem Ende.

00:51:16: Ich habe es schon ankündigt oder wir beide haben es schon eingegangen von dieser Folge, wir haben noch etwas Kleines für euch!

00:51:23: Vielleicht alles Gute.

00:51:24: Das Forty-Seven, das Venice-Theme zu baden ist jetzt zehn Folgen lang.

00:51:28: Unsere Partnerin gewesen

00:51:30: quasi.

00:51:31: Mochas Gracias!

00:51:32: Wo wir auch unser erstes Live-Podcast haben dürfen machen am derirdzwanzigste April und das haben wir auch schon dürfen sagen es gibt im September unsere zweite live Show wieder am gleichen Ort.

00:51:43: Und weil die Zusammenarbeit jetzt fürs erste Mal kurz zehn geht, und einfach weil es irgendwie ... Du hast den Sommer eingelöndet.

00:51:51: Und sowieso Judi Huy und Tra-la-La.

00:51:53: Würden wir gerne diese ersten zwei Tickets für diesen Live Show gratis verlassen?

00:52:00: Ja, gut!

00:52:01: Unter euch treuen Perlen, die da Woche für Woche zulassen.

00:52:05: Genau.

00:52:06: Und das machen wir doch am besten einfach mit einem Kommentar auf Spotify, oder?

00:52:09: Weil dort haben wir dann wirklich diejenigen, die uns loslassen.

00:52:11: Oder natürlich auch auf Apple Podcasts.

00:52:13: Ja, aber es ist ja... oder ich wollte gerade sagen, oder auch dort, weil sonst ist das ja ganz ungefähr.

00:52:16: Genau!

00:52:17: Also entweder auf Apple-Podcasts oder Spotify

00:52:20: und du auch immer ihr euch loslässt.

00:52:21: Wenn der Bein das nicht hat, dann schreibt er uns schnell auf Instagram.

00:52:27: Ihr habt ja jetzt eh den ganzen September-Freak gehalten,

00:52:29: damit

00:52:30: könnt ihr dann sowieso dabei sein.

00:52:31: Super!

00:52:31: Das

00:52:33: tatam sagen wir nämlich immer noch nicht, aber einfach zwei Tickets würden wir schon mal raushauen, kommentieren einfach unter dieser Folge sehr gerne und unter allen, die hier kommentiert sind.

00:52:42: Und vor allem wieder einmal bis zum Schluss gelassen haben gibt es diese ersten zwei Ticket natürlich die besten Plätze

00:52:49: im

00:52:50: September.

00:52:50: Also eigentlich auf uns umschlussend.

00:52:56: Ja, das dürfen wir dann noch aussteigen.

00:52:58: Genau!

00:52:58: Aber wir freuen uns auf jeden Fall, dass man das nochmal machen darf.

00:53:01: und weil ich Michelin jetzt in Summe einigsteppt bin mit beiden Füßen der Innenstadt.

00:53:07: Das Wetter muss es jetzt noch mitbekommen aber alles andere... Der Mut stimmt, den Mut stimmt.

00:53:11: Habe ich noch einen kleinen Musiktyp?

00:53:13: Ich wuchs

00:53:14: noch mal.

00:53:14: Ich habe

00:53:14: gemeint, ein Witze will jemand geschrieben gerne mehr von deinen

00:53:17: Witzen.

00:53:17: Nein, ich bin also witztechnisch ausgeschockt.

00:53:18: Ich hab nur diesen, wirklich keine anderen mehr.

00:53:22: Genau, habe ich noch ein Musik-Tipp und das ist auch wirklich nicht AI generiert.

00:53:26: Nicht einmal für Licht, nicht einmal für Scheuch.

00:53:28: Es ist eine Klassiker und ich bin auf ihn aufmerksam geworden weil ich diese Serie auf Campus geschaut

00:53:32: habe.

00:53:33: Ah ja, muss ich übrigens auch die Woche schauen?

00:53:34: Ich habe den Newsreader geschaut

00:53:36: und bin innen.

00:53:37: Hast

00:53:37: du geschaut?

00:53:37: Ja also ich bin nur nicht ganz fertig aber ich bin inna und ich finde es super.

00:53:40: Gute Tipps gesehen!

00:53:41: Besonders schon Prime, gell?

00:53:42: Auf

00:53:42: Campus.

00:53:43: Amazon Prime.

00:53:44: Das habe ich eben nicht.

00:53:45: Ja.

00:53:45: Auf jeden Fall, was du sicher kannst loslassen, ist das Song The Bitch Is Back!

00:53:50: Das ist mein Ansage... Von

00:53:52: wem?

00:53:52: ...vom Elton John.

00:53:55: Ein grandioser

00:53:56: Song, der sehr prominent vorkommt in dieser Serie.

00:53:59: Und wo man unbedingt los muss, wenn es ins Umriegen geht.

00:54:03: Gut!

00:54:03: The Bitch is back.

00:54:04: I can only candles burn out, love

00:54:07: me before.

00:54:11: Sehr schön, dann lasse ich vielleicht das Wochenende, wir haben Team-Wochenend... Nein,

00:54:15: wir lassen ihn jetzt bemerken

00:54:16: Wenn wir auf Zürich fahren,

00:54:17: okay.

00:54:17: Wir

00:54:18: haben die Team-Wochenend.

00:54:20: nur noch kurz zum Abschluss dieses Wochenende mit den Leuten vom Radio von SRF III, wo wir – ich sage jetzt nicht, woher?

00:54:27: Dass wir nicht das nachher, was wir irgendwelche Schanddaten machen, dass wir es nicht zurückfogen können!

00:54:31: Also kannst

00:54:31: du dir mal sagen in der Region Norden?

00:54:32: Nein, wir gehen

00:54:33: in die Selsas.

00:54:34: Möglichst weit weg von der Schweiz.

00:54:35: Und ich habe dich gefragt, L-Sessel Deutsch hast du das einmal gehört wie das klingt?

00:54:39: Ist das nicht einfach Französisch?

00:54:40: Nein!

00:54:41: Die haben eine eigene… Dialekt.

00:54:42: Es ist so eine Mischung aus Französisch und Deutsch.

00:54:44: musst du das unbedingt mal los.

00:54:46: Ich bin jetzt sicher,

00:54:47: dass wir in Kontakt kommen mit einheimischen, weil man dort das Haus geniht.

00:54:51: So einen Waldhütte?

00:54:52: Aber Falles!

00:54:53: Möglichst weit weg von der Zivilisation.

00:54:55: Und jetzt habe ich mir im Setz einen Chat.

00:54:58: Wer was mitbringt und hat es gekämpft.

00:55:00: für die erste Arbeit bringt jeder etwas mit.

00:55:02: Super, ich habe geschätzt, ich nehme ein Gussgusssalat mit.

00:55:04: Gestern bin ich gepostet und habe erst denkmächtig aufwendig eigentlich so einen hohen Guss-Guss-Salat.

00:55:09: Ja,

00:55:09: also am JETZT!

00:55:11: mit so abrödelnden Zwiebeln im Kokosöl und dann ganz klein schneiden in Tomaten, hundert verschiedene Kräutchen.

00:55:18: Fettart!

00:55:18: Du bist halt einfach auch selber geschuldet.

00:55:20: Einfach fein!

00:55:22: Aber ich habe jetzt eine gute Art geklappt und den Inchat geschrieben.

00:55:24: Ist gut wenn ich es nicht daheim schon mache sondern einfach am Freitag vor Ort.

00:55:28: Ich nehme dafür noch einen Haarfühn mit.

00:55:30: Also ich habe ein ganz tolles... Das können wir auch mal reden über so Grillrezept.

00:55:35: So Salat hat aber ein ganz toller Rezept von meiner Mutter für eine richtig... Geilen Pasta Salat.

00:55:42: Mit so törten Tomaten in

00:55:43: ... Oh, geil!

00:55:45: Und

00:55:45: Serrano-Schinken.

00:55:46: Eier?

00:55:47: Nein, keine Eier.

00:55:48: Schade... Es sind wirklich

00:55:49: ... Aber wir können ja noch essen.

00:55:50: Also

00:55:51: ich finde diesen

00:55:52: Fankassin

00:55:53: ist ein

00:55:54: Grenzengesetz.

00:55:55: Ich kann einfach alles reinrühren.

00:55:56: Ja unbedingt.

00:55:57: Ah, ich liebe Grillen.

00:55:57: Ich könnte Grillieren vom April bis im April.

00:56:00: Das macht mir auch eine Menge Geld voll.

00:56:01: Gut also... In dem Sinn, äh... Alles Liebe.

00:56:05: Alles Gute

00:56:06: und ein Schmutz auf den Weg!

00:56:11: E und B fortgesetzt.

00:56:17: Das ist ein Podcast von Jennifer Bossardt und Michelle Beery, präsentiert von der Wellnesstherme Forty-Seven Swade.

Dein Kommentar wurde abgeschickt.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.