«B&B» fortgsetzt

Wir konnten es halt doch nicht lassen. Nach „abgsetzt“ war klar: Ganz ohne Mikrofon geht es halt doch nicht. Also machen wir weiter – mit allem, was uns grad beschäftigt. Wir reden über das Leben nach dem Fernsehen, über neue Projekte, alte Geschichten, kleine Krisen und grosse Pläne. Mal tiefgründig, mal absurd, mal einfach nur zum Lachen. Und ja – die Themen, die uns früher begleitet haben, lassen wir auch jetzt nicht los.

«B&B» fortgsetzt

Neueste Episoden

31 – Ich bi in Träne ufglöst dörte ghocket

31 – Ich bi in Träne ufglöst dörte ghocket

51m 11s

Die KW 6 ist besonders schlimm, findet Michel, der sich mit seinem Muskelkater in den Armen fühlt wie ein kleiner „Tynannosaurus Rex“ (alles klar). Trotz übler Grundvoraussetzungen nimmt die Folge schnell Fahrt auf. Jenny ist nämlich zurück im Berufsleben und hatte bei ihrem ersten Job nach der Babypause lediglich mit Müdigkeit zu kämpfen.
Michel kämpft indessen höchstens mit Maja Zivadinovic – und zwar darum, wer in Sachen „Ewigi Liebi“ der grössere Wiederholungstäter ist.
Ausserdem: Was ist da eigentlich in Norwegen los? Bei den Royals brennt die Hütte – und zwar zu Recht!

30 – Är het mit sine böse Geister z kämpfe gha

30 – Är het mit sine böse Geister z kämpfe gha

46m 45s

Nimm das! Oder besser: Take That! Die Boyband der Neunziger liefert gerade reichlich Stoff für eine ausgedehnte Diskussion rund um Boybands. Michel entpuppt sich dabei als kleiner Groupie, während Jenny in Erinnerungen an ihre Vergangenheit als Backgroundtänzerin schwelgt.
Ausserdem beschäftigt der Fall Sanija Ameti die beiden Moderationsdüsen – insbesondere die Beobachtung, dass Frauen in der Öffentlichkeit oft mit anderen Ellen gemessen werden.

Viel Spass bei der 30. Folge!

29 – Ich ha s'Glück usegforderet

29 – Ich ha s'Glück usegforderet

50m 5s

Eure zwei liebsten Moderationsdüsen sind zurück aus Paris und Wengen und treffen sich in Jennys Stube zum grossen Debriefing der jüngsten Ereignisse.
Warum sich Karin Keller-Sutter nach Trumps Rede erst mal eine Portion Pommes gönnte.
Weshalb die Britinnen und Briten Posh Spice mitten im Familiendrama an die Spitze der Charts hievten.
Was es mit dem grossen Schweigen der Journalistinnen und Journalisten auf sich hat.
Und welches spezielle "Souvenir" Jenny aus der französischen Hauptstadt mitgebracht hat.
Alles ganz kompakt – hier in Folge 29.

28 – ChatGPT het mir no zwöi Mönet geh

28 – ChatGPT het mir no zwöi Mönet geh

52m 32s

Eure Moderationsdüsen sind endlich zurück an den Podcast-Mikrofonen – und teilen ihre jüngsten Erlebnisse. Aber zuerst einmal: Happy New Year, ihr Perlen! (Darf man das eigentlich noch?)
Jenny erzählt, warum ihr Versuch, am kulturellen Leben teilzuhaben, kläglich scheiterte – und katapultiert sich zurück ins Jahr 2016. Damals hatte Michel noch dünne Beine und Angst vor der Drei auf dem Rücken.
Im Hier und Jetzt beschäftigen ihn dafür eine angeschlagene Stimme und die Frage, ob man sich wirklich 250 Namen merken kann. Viel Spass bei Folge 28!